Bundesliga-Fotostrecke: Der Wahnsinn im Daimler-Stadion - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Bundesliga-Fotostrecke Der Wahnsinn im Daimler-Stadion

Das Spitzenspiel zwischen Werder Bremen und dem VfB Stuttgart war ein Fest für die Freunde des Offensivfußballs. Acht Tore, Spielwitz, Einsatz und Emotionen, was will man mehr? SPIEGEL ONLINE erinnert in einer Fotostrecke an die Protagonisten und die schönsten Szenen dieser verrückten Partie.
1 / 6

Stuttgarter Mann des Tages: Marcelo Bordon traf dreimal. Einmal per Kopf, zwei Mal per Freistoß netzte der Brasilianer den Bremern ein. Besonders sein Hammer aus 38 Metern zum zwischenzeitlichen 3:3 wird allen Augenzeugen in Erinnerung bleiben.

Foto: DPA
2 / 6

Ailton nicht zu stoppen: Zwar spielt der Torschützenkönig in Stuttgart erstmals mit königsblauen Fußballstiefeln, aber seine Tore erzielt der künftige Schalker immer noch für Bremen. Beim 4:4 im Gottfried-Daimler-Stadion waren es für den Brasilianer die Saisontreffer 23 und 24. Paul Staltieri (r.), der ihm immer als erstes gratulieren darf, wird Ailton in der kommenden Saison garantiert vermissen.

Foto: DDP
3 / 6

Thomas Schaaf verzweifelt: Über seinen Sturm freute sich der Werder-Coach, aber bei den Gegentoren nach Standardsituationen sah die Abwehr des Tabellenführers nicht gut aus. „Es gab sehr viel Freude und einiges, das uns nicht gefallen hat. Ich will nach unserer Gesamtleitung gar nicht so viel herummeckern“, lautete sein treffendes Fazit.

Foto: DPA
4 / 6

Einsatz, Spielwitz, Emotionen: Mladen Krstajic, Slovomir Soldo beim Frisurenvergleich, sowie Kevin Kuranyi im Luftduell.

Foto: REUTERS
5 / 6

Ivan, der schrecklich gute Vorbereiter: Mit zehn Vorlagen und elf Treffern ist der Bremer Ivan Klasnic einer der gefährlichsten Stürmer der Liga. In Stuttgart traf er zwei Mal und bereitete den ersten Treffer von Ailton vor. Klasnic’ Tor zum 2:2 entsprang allerdings einer Abseitsposition.

Foto: REUTERS
6 / 6

Werder obenauf: Nach einem harten Tackling von Soldo macht es sich Bremens Spielgestalter Johan Micoud erst einmal auf dem Rücken des Kroaten bequem. Auch der Tabellendritte VfB Stuttgart konnte Werder Bremen keine Niederlage zuführen.

Foto: DPA
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?