Bundesliga: In letzter Minute - DER SPIEGEL
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Bundesliga In letzter Minute

Hoffenheim sah schon wie der Verlierer aus, dann kam Kevin Volland: In der Nachspielzeit glich er die Kölner Führung aus. Damit verpasst die TSG einen Befreiungsschlag, schafft aber dennoch einen wichtigen Schritt.
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Seit Julian Nagelsmann die TSG Hoffenheim übernommen ist, hat sich der Klub stark verbessert. Gegen Köln lag sein Team bis in die Nachspielzeit zurück, sicherte sich dann aber doch noch ein 1:1 (0:0)

Foto: Uwe Anspach/ dpa
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Die Partie war umkämpft, Köln hatte insgesamt mehr Spielkontrolle.

Foto: Dennis Grombkowski/ Bongarts/Getty Images
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Anthony Modeste wechselte zu Saisonbeginn von Hoffenheim nach Köln. Gegen seinen Ex-Klub vergab der 27-jährige Franzose die beste Gelegenheit der Gäste: Frei vor TSG-Torwart Oliver Baumann schoss er daneben.

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Auch Hoffenheim kam zu Chancen: Unmittelbar vor dem Pausenpfiff verpasste Andrej Kramaric die Führung, weil er seinen eigenen Mitspieler Alexander Uth im Strafraum anschoss.

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Nach der Pause scheiterte Kevin Volland gleich zweimal. Sein erster Versuch ging über das Tor, danach flog sein abgefälschter Schuss knapp daneben.

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Ein Angriff über die linke Außenbahn ließ die Gäste jubeln. Jonas Hector spielte eine flache Hereingabe in die Mitte, dort verwandelte Simon Zoller sicher zum 1:0.

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Hoffenheim lief in der Folge vergeblich an. Die Kölner Abwehr stand in den meisten Fällen sicher. Noch nie war die TSG unter Nagelsmann ohne Tor geblieben.

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Die Serie hielt auch gegen Köln: In der Nachspielzeit traf Kevin Volland. Der Stürmer den Ball ins Tor, nachdem FC-Keeper Timo Horn einen Schuss zu ihm abgewehrt hatte.

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