Bundesliga: Mit offenem Visier - DER SPIEGEL
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Bundesliga Mit offenem Visier nach Europa

Beim Duell um die internationalen Startplätze zwischen Köln und Werder Bremen gab es Tore en masse. Angetrieben von Sturmführer Anthony Modeste kann der FC wieder von Europa träumen.
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Vor dem Duell in Köln schien Werder-Coach Alexander Nouri bereits skeptisch. Hatte er etwa eine Vorahnung, obwohl er wieder auf Thomas Delaney zurückgreifen konnte?

Foto: Lars Baron/ Bongarts/Getty Images
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Zu Beginn der Partie setzten die Gastgeber Bremen mit ihrer aggressiven Gangart zu. Werder hatte Probleme, das Spiel aus der eigenen Abwehr konstruktiv aufzubauen.

Foto: Rolf Vennenbernd/ dpa
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So dauerte es nicht lange, bis es das erste Mal klingelte: Anthony Modeste stocherte den Ball aus wenigen Metern zum 1:0 über die Linie.

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Eine Viertelstunde später erhöhte der 1,71 Meter große Leonardo Bittencourt per Kopf.

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Doch Werder ließ sich nicht beirren. Fin Bartels (l.) war von der Kölner Defensive im Sprint nicht mehr einzuholen und schob den Ball per Außenrist zum 2:1 ein. Sieben Ligatreffer in einer Saison bedeuten für den Rechtsfuß persönlichen Rekord.

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Wenig später sorgte Theodor Gebre Selassie (l.) sogar per Kopf für den zwischenzeitlichen Ausgleich.

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Doch auch damit war die furiose erste Hälfte noch nicht beendet: Simon Zoller (r.) lupfte die Gastgeber noch vor der Halbzeitpause abermals in Front.

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Die Akteure büßten nichts von ihrem Offensivdrang in den Kabinen ein: Modeste (u.) schloss keine zwei Minuten nach dem Wiederbeginn wuchtig zum vorentscheidenden 4:3 ab.

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Dank des Siegs gegen Werder im 100. Bundesligaspiel von Coach Peter Stöger auf der Kölner Trainerbank darf sich der FC wieder Hoffnungen auf eine Teilnahme am internationalen Geschäft machen.

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