Bundesliga-Wintertransfers 2016/2017 - DER SPIEGEL
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Wintertransfers der Bundesliga Wolfsburg kauft ein, Werder gibt ab

Das Transferfenster der Bundesliga ist vom 1. bis zum 31. Januar geöffnet. In diesem Zeitraum haben die Klubs Zeit, Spieler zu verpflichten, Fehleinkäufe zu korrigieren oder hohe Ablösesummen zu kassieren. Die wichtigsten Transfers im Überblick.
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Nach anderthalb Jahren beim VfL Wolfsburg hat Julian Draxler den Klub wieder verlassen. Der 23-Jährige wechselte für rund 40 Millionen Euro nach Frankreich zu Paris Saint-Germain und unterschrieb einen Vertrag bis 2021.

Foto: FETHI BELAID/ AFP
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Als offensiver Flügelspieler könnte der Franzose Paul-Georges Ntep Draxler positionsgetreu ersetzen. Wolfsburg verpflichtete den 24-Jährigen für eine kolportierte Ablösesumme von rund fünf Millionen Euro von Stade Rennes. Ntep unterzeichnete einen Fünf-Jahres-Vertrag.

Foto: imago
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Riechedly Bazoer gilt als eines der größten Talente im niederländischen Fußball. Der 20 Jahre alte Mittelfeldspieler wechselte für zwölf Millionen Euro von Ajax Amsterdam zum VfL Wolfsburg. Er unterschrieb bis 2021 beim Bundesligisten.

Foto: Peter Steffen/ dpa
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Auch Yunus Malli spielt ab der Rückrunde für Wolfsburg. Für den offensiven Mittelfeldspieler überwies der Klub rund 12,5 Millionen Euro an den FSV Mainz 05. Malli wurde wie Bazoer mit einem Vertrag bis 2021 ausgestattet.

Foto: Ronald Wittek/ dpa
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Victor Osimhen ist beim VfL Wolfsburg bis auf Weiteres noch nicht für die Bundesliga vorgesehen. Der 18-Jährige wechselte für 3,5 Millionen Euro aus der Ultimate Strikers Academy in Nigeria nach Wolfsburg. Osimhen wurde im November am Meniskus operiert und soll behutsam aufgebaut werden. Laut eigener Aussage waren neben Wolfsburg auch der FC Arsenal, Inter Mailand und der AC Florenz am Angreifer interessiert.

Foto: Mario Ruiz/ dpa
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Rückkehr: Von 2007 bis 2013 hat Christian Clemens beim 1. FC Köln in der Jugend, bei den Amateuren und Profis alle wichtigen Schritte seiner Karriere durchlaufen. Der 25-Jährige wechselte für rund drei Millionen Euro vom FSV Mainz 05 zurück nach Köln und unterschrieb einen Vertrag bis 2021.

Foto: Torsten Silz/ dpa
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Zwei Kurzeinsätze in der Hinrunde waren ihm zu wenig: Filip Mladenovic hat den 1. FC Köln verlassen und einen Vierjahresvertrag beim belgischen Klub Standard Lüttich unterschrieben. Köln kassierte eine Ablösesumme in Höhe von einer Million Euro für den Linksverteidiger.

Foto: Lennart Preiss/ Bongarts/Getty Images
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Auch Mergim Mavraj hat den 1. FC Köln verlassen. Der Innenverteidiger wechselte für knapp zwei Millionen Euro zum Hamburger SV und unterschrieb dort einen Vertrag bis 2019.

Foto: Daniel Reinhardt/ dpa
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Zwei andere Innenverteidiger hatten dafür keine Chancen mehr beim HSV: Cléber Reis wechselte nach zweieinhalb Jahren in Hamburg zurück in seine Heimat Brasilien zum FC Santos. Als Ablösesumme kassierte der Bundesligist rund 2,5 Millionen Euro.

Foto: Alexander Hassenstein/ Bongarts/Getty Images
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Auch Emir Spahic muss sich einen neuen Verein suchen. Der 36-Jährige spielt in den Planungen des HSV keine Rolle mehr. Spahic besitzt in Hamburg zwar noch einen Vertrag bis zum Sommer, wurde aber bereits vom Verein freigestellt. Der Bosnier erzielte in 37 Pflichtspielen einen Treffer für den HSV.

Foto: Guido Kirchner/ dpa
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Bei Bayern München schaffte Julian Green nie den Durchbruch, deshalb wechselte der 21 Jahre alte US-Nationalspieler für eine Ablösesumme von 300.000 Euro zum VfB Stuttgart in die zweite Liga. Der Angreifer unterschrieb einen Zweijahresvertrag beim Team von Trainer Hannes Wolf.

Foto: Andreas Gebert/ dpa
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Von der Bundesliga in die zweite englische Liga: Jens Hegeler wechselte von Hertha BSC zu Bristol City und wurde beim Championship-Klub bis 2019 unter Vertrag genommen. Dort soll der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler den Abstieg in die die dritte Liga verhindern.

Foto: TOBIAS SCHWARZ/ AFP
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Der Wechsel von Thomas Delaney zu Werder Bremen stand schon lange fest, mittlerweile ist der dänische Nationalspieler auch beim Bundesligisten angekommen. Delaney wechselte für zwei Millionen Euro vom FC Kopenhagen nach Bremen und unterschrieb einen Vierjahresvertrag.

Foto: Ingo Wagner/ dpa
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Lukas Fröde hat Werder Bremen hingegen verlassen. Der 21-Jährige wechselte für eine Ablösesumme von rund 200.000 Euro in die zweite Liga zu den Würzburger Kickers.

Foto: imago/ osnapix
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Lennart Thy wurde für ein halbes Jahr von Werder Bremen an den FC St. Pauli ausgeliehen. An alter Wirkungsstätte soll Thy für den Klassenerhalt in der zweiten Liga sorgen. Eine Kaufoption für den Sommer gibt es nicht.

Foto: Daniel Bockwoldt/ dpa
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Noch ein Neuer für den FC St. Pauli: Johannes Flum wechselte von Eintracht Frankfurt nach Hamburg. Der Zweitligist stattete den Mittelfeldspieler mit einem Vertrag für anderthalb Jahre aus. Flum absolvierte für den SC Freiburg und Eintracht Frankfurt 131 Spiele in der Bundesliga.

Foto: Roland Weihrauch/ dpa
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Borussia Mönchengladbach verpflichtete Timothée Kolodziejczak vom FC Sevilla. Der Innenverteidiger vom amtierenden Europa-League-Sieger kostete rund 7,5 Millionen Euro Ablösesumme und erhielt in Gladbach einen Vertrag bis 2021.

Foto: imago/ Wiechmann
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Andersson Ordóñez wechselte von Barcelona SC Guayaquil aus Ecuador zu Eintracht Frankfurt. Der Innenverteidiger unterschrieb einen Vertrag bis 2020 und die Ablösesumme betrug rund eine Million Euro.

Foto: Frank Rumpenhorst/ dpa
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