Bundeswehr: Krieg im Container - DER SPIEGEL
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Bundeswehr Krieg im Container

Im Panzer- und Panzergrenadier-Simulatorenzentrum der Bundeswehr in Munster, Niedersachsen werden Soldaten mit virtuellen Szenarien auf den Ernstfall vorbereitet. Ein Besuch bei der Truppe.
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Schießausbildung im Simulator: Virtuelle Gegner in bis zu 800 Metern Entfernung

Foto: Miguel Ferraz
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Major Klaus-Peter Bredehöft, Leiter des Simulatorenzentrums: "Es ist ein Unterschied, ob es in der Simulation regnet, oder ob ich sechs Stunden auf dem Marder stehe und mir kaltes Wasser langsam den Nacken runterläuft"

Foto: Miguel Ferraz
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Nachgebildete Fahrerkabine eines Leopard 2 Kampfpanzers: Das virtuelle Terrain wird über Spiegel in den Innenraum weitergeleitet

Foto: Miguel Ferraz
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Simulator-Sehschlitz mit Winkelspiegel: "Die Soldaten in den Ausbildungskabinen nehmen die Situation recht schnell als echt wahr"

Foto: Miguel Ferraz
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Hauptmann Jens Schetelich im Simulator-Schützenturm: Drei Beamer projizieren das virtuelle Kampfgeschehen auf eine Leinwand

Foto: Miguel Ferraz
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Simulator-Bild: "Jüngere Soldaten, die gerne Videospiele spielen, finden die jetzige Grafik zwar ein bisschen altbacken, aber wir sagen denen dann immer: Das hier ist eben kein Computerspiel"

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Simulator-Leitstelle: Im Container werden Kriegshandlungen virtuell nachvollzogen, Offiziere überwachen die Übungen und steuern die Simulation

Foto: Miguel Ferraz
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In der Leitungskabine: Ausbilder hören und sehen alles, was die Besatzung im Panzersimulator macht. Per Knopfdruck können sogar Motorschäden und Funkausfälle simuliert werden.

Foto: Miguel Ferraz
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Stabsunteroffizier Christian Hoffmann: "Auch wenn es wie ein hoch entwickeltes Videospiel wirkt und wirklich Spaß macht, soll es ja kein Spiel sein. Es ist zu jedem Zeitpunkt eine Vorbereitung auf reale Situationen."

Foto: Miguel Ferraz
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