"Buran": Die geplünderte Raumfähre - DER SPIEGEL
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"Buran" Die geplünderte Raumfähre

Ein Düsseldorfer TV-Team macht Aufnahmen in einer ausgemusterten Buran-Fähre in Bahrein. Das in der ehemaligen Sowjetunion gebaute Raumschiff schaffte es nicht bis ins All, es absolvierte nur Flüge wie ein herkömmliches Flugzeug. Bald soll es im Sinsheimer Technikmuseum stehen.
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Bild aus der Vergangenheit: Manche Systeme in der "Buran 002" funktionieren noch

Foto: Chris G. Maier
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Verkabelt: Die Technik an Bord der "Buran" war in den achtziger Jahren auf der Höhe der Zeit

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Raumfahrt auf Russisch: Die "Buran" sollte eine größere Nutzlast besitzen als die amerikanischen Space Shuttles und außerdem fernsteuerbar sein

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Fast wie im Auto: Zwei Sitze von einer breiten Bedienungseinheit getrennt

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Detailansicht der Versorgungsanlage

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Im Innern der Fähre: Balancieren über Rohre

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Filmaufnahmen: Die Fähre wurde offenbar in großen Teilen ausgeschlachtet

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Blick ins Cockpit: Fast alle Instrumente fehlen

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TV-Produzent Maier, "Buran 002": Die Raumfähre ist ähnlich groß wie die US-amerikanischen Space Shuttles

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Buran-Cockpit: Vorn ist ein Katapultsitz zu erkennen

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Innenaufnahme: Reif für den Schrottplatz?

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Teils geplünderte Racks: Hinten ist die Rundung der Außenwand zu erkennen

Foto: Chris G. Maier
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