Burma Die Seenomaden von Nyaun Wee
Crew eines burmesischen Fischerbootes: Im Mergui-Archipel erleben Besucher eine Inselwelt fernab des Massentourismus.
Noch rund 3000 Moken leben laut Forschern auf der Inselgruppe. Jahrtausendelang lebten sie als Seenomaden auf dem Meer, nun sind die meisten sesshaft geworden.
Satellitenbild des Archipels: Im Zuge der Öffnung Burmas für ausländische Besucher könnten schon bald erheblich mehr Touristen kommen.
Segelyacht "Meta IV": Acht Passagiere haben hier Platz, der Kapitän ist ein Österreicher.
Wie aus dem Reisekatalog: Bootsunternehmer Mayrhauser erinnert die Region an Thailand vor 70 Jahren.
Essenszeit an Bord: Jeden Abend legt die Yacht an einer anderen Insel an.
Moken-Kinder mit traditionellem Kanu: Noch ist für die Einwohner der Anblick westlicher Touristen etwas Besonderes.
Während ihre Großeltern-Generation noch sehr einfach lebte, sind nun durch Handel schon westliche Güter erhältlich. Schiffe bringen Fernseher und Softdrinks in die Dörfer.
Die "New York Times" listet die Mergui-Inseln unter den "46 Orten, die man 2013 besucht haben sollte" und schwärmt vom "Heiligen Gral der leeren Strände".
Sprung ins warme Wasser: Während der Saison legt die "Meta IV" jede Woche zu einem Segeltörn in der Adamanensee ab.
Acht Passagiere haben hier Platz, die Yacht...
...gleicht einem schwimmenden Boutique-Hotel.
Kapitän Mayhauser (vorne rechts) mit Crew: Der 59-Jährige ist seit Jahrzehnten ein leidenschaftlicher Segler.