Burma: Die Not der Helfer - DER SPIEGEL
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Burma Die Not der Helfer

Die Not reißt nicht ab: Die Militärjunta in Burma schikaniert internationale Hilfsorganisationen und behindert ihre Arbeit im Katastrophengebiet. Das schreckt viele Spender ab. Die Helfer versichern: Die finanzielle Unterstützung kommt bei den Bedürftigen an - und bitten um weitere Spenden.
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Neue Strategie: Der burmesischen Militärjunta zufolge sollen so schnell wie möglich alle Flüchtlinge aus den Notunterkünften zurück in ihre zerstörten Heimatdörfer gehen. Dort drohen Hunger, Wassermangel, Obdachlosigkeit und Krankheiten.

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Begrüßung des Militärführers: Das von einer burmesischen Nachrichtenagentur veröffentlichte Foto zeigt, wie General Than Shwe Opfer des Zyklons besucht.

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John Holmes, Uno-Koordinator für humanitäre Aktionen, besucht die Stadt Labutta im Irrawaddy-Flussdelta ...

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... und spricht mit den Opfern. In diesem Gebiet hat der Zyklon den größten Schaden angerichtet.

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Starke Regenfälle wie hier in Rangun haben die Straßen überflutet. Das verzögert die Hilfsmaßnahmen zusätzlich.

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Hunger und Verzweiflung: Diese obdachlose Burmesin hat in einem Randgebiet von Rangun eine Notunterkunft gefunden.

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Alles verloren: Diese Familie hat überlebt, flüchtet vor dem Regen und sucht in der Nähe von Rangun Obdach.

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Alles zerstört: Ein Burmese betrachtet, was der Zyklon mit seinem Haus angerichtet hat.

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Auf der Flucht: Diese Überlebenden suchen im Township Shewepoughkan, 32 Kilometer von Rangun, Schutz vor dem Starkregen.

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Überflutete Notunterkunft: Ein obachloser Junge und sein Schwein haben in dieser Halle eine Bleibe gefunden.

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Hilfe in der Not: Eine Burmesin bekommt von einem lokalen Helfer Nahrungsmittel. Die Internationalen Organisationen beklagen, dass noch immer viele Menschen nicht versorgt sind.

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Helfer transportieren 15 Tonnen medizinisches Zubehör in Rangun - der Bedarf an Notversorgung ist noch nicht gedeckt.

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