Burma / Jade China - DER SPIEGEL
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Burma Jade-Abbau - ein brutales Geschäft

Jade ist der wichtigste Rohstoff Burmas, doch das Land hat kaum etwas von dem Milliardenschatz. Nur eine kleine Gruppe profitiert von dem Geschäft mit dem Schmuckstein - und die Umwelt wird zerstört.
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Jademine in Hpakant: Im Tagebau arbeiten sich die Bagger und Bulldozer immer näher an die Dörfer im burmesischen Dschungel heran. Immer wieder werden Arbeiter von Erdrutschen getötet.

Foto: Ye Aung Thu/ AFP
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Mit großen Maschinen treiben die Unternehmen den Abbau voran. Offiziell gibt es Hunderte Firmen mit Schürfrechten - kontrolliert werden sie aber ganz offenbar nur von einer kleinen Gruppe mächtiger Burmesen.

Foto: Ye Aung Thu/ AFP
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Früher war Hpakant ein kleiner Ort im Dschungel, die Flüsse waren sauber und die Familien konnten gut vom Jadehandel leben. Heute sind die Flüsse verdreckt und Unternehmen kontrollieren das Geschäft mit dem grünen Schmuckstein.

Foto: Ye Aung Thu/ AFP
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Die Zahl der Minenarbeiter in Hpakant wird auf 200.000 geschätzt. Viele arbeiten ohne Lizenz und durchsuchen die Schutthalden nach Jadestücken.

Foto: Ye Aung Thu/ AFP
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Werden die Arbeiter bei ihrer Suche fündig, kann es sein, dass ihnen Unternehmensmitarbeiter oder auch die Polizei wertvolle Steine wieder abnimmt.

Foto: Ye Aung Thu/ AFP
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Ein Jadehändler untersucht einen Stein. Die Jade aus dem burmesischen Bundesstaat Kachin macht vor allem eine kleine Gruppe um die früheren Machthaber des Landes reich.

Foto: Esther Htsusan/ AP/dpa
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Lkw von Volvo: Die Organisation Global Witness kritisiert Unternehmen wie Volvo, Liebherr oder Caterpillar dafür, dass sie ihre Maschinen in Burma von zweifelhaften Vertriebspartner verkaufen lassen.

Foto: Ye Aung Thu/ AFP
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Jademarkt im burmesischen Myitkyinar: Die wertvollen Jadeite werden größtenteils nach China verkauft, nur die günstigeren Nephrite bleiben im Land - und werden versteuert.

Foto: Ye Aung Thu/ AFP
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