Burma: Licht und Schatten - DER SPIEGEL
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Burma Licht und Schatten

Goldene Tempelpracht, friedlich lächelnde Buddha-Statuen: In Burmas heiligen Stätten könnten Besucher fast die Grausamkeiten vergessen, die das Volk durch die Militärdiktatur erleiden muss. Für die Einheimischen sind die Touristen häufig der einzige Zugang zur Außenwelt.
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Ein Weltwunder wie Angkor Wat in Kambodscha: Zum Tempelbezirk von Bagan gehören 2700 Pagoden.

Foto: TMN
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Sonnenschutz und Weichmacher für die Haut: Viele Menschen in Burma tragen - wie hier auf einem Markt in Rangun - das Thanaka genannte Make-up im Gesicht.

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15 Meter Umfang, 3,70 Meter hoch: Die bronzene Mingun-Glocke in Mingun bei Mandalay gilt als größte funktionstüchtige Glocke der Welt.

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Der am meisten verehrte Buddha Burmas steht in Mandalay: Die Statue in der Mahamuni-Pagode ist durch das viele aufgetragene Blattgold unterhalb des Gesichts unförmig geworden.

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Licht und Schatten: Je nach Entfernung zeigt dieser Buddha im Ananda-Tempel von Bagan mal ein ernstes und mal ein gütiges Gesicht - die Pagode selbst stammt aus dem frühen 11. Jahrhundert.

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