Burma: Streit über den Mega-Staudamm - DER SPIEGEL
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Burma Streit über den Megastaudamm

Burmas Präsident ließ überraschend ein milliardenschweres Staudammprojekt stoppen, das von China unterstützt wurde. Doch ob es dabei bleibt, wird erst nach der nächsten Wahl feststehen. Leidtragende des Streits sind Anwohner wie Reisbauer Khum Naw Kham.
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Am Fluss Irrawaddy in Burma sollte ein riesiger Staudamm entstehen. Doch ob das Projekt zu Ende gebracht wird, ist unklar.

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Absperrung der Baustelle: Der Staudamm sollte für rund 2,6 Milliarden Euro mit chinesischer Hilfe gebaut werden.

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Der Myitsone-Staudamm wäre bei seiner Fertigstellung einer der größten Staudämme der Welt.

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Reisbauern wie Khum Naw Kham wurden wegen des Projekts zwangsumgesiedelt.

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Khum Naw Kham wünscht sich eine Rückkehr in die alte Heimat.

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Burmas Präsident Thein ließ den Bau des Myitsone-Staudamms im September 2011 zwar stoppen.

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Doch Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi wirft Thein Sein vor, dass er eine endgültige Entscheidung über den Staudamm bis nach den Wahlen aussitzt.

Foto: © Soe Zeya Tun / Reuters/ REUTERS
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