Burma: Überraschung im Land der Generäle - DER SPIEGEL
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Burma Überraschung im Land der Generäle

Viele Jahre saß sie in Haft - jetzt zeigen sich Burmas Generäle öffentlich mit Suu Kyi. Die Friedensnobelpreisträgerin darf sogar frei im Land reisen, und das jubelnde Volk fragt sich: Leitet das Regime tatsächlich einen Wandel ein oder handelt es sich um eine vorübergehende Inszenierung?
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Das Bild ist eine Sensation: die Oppositionsführerin Suu Kyi beim Präsident von Burma, Thein Sein. 15 der vergangenen 21 Jahre verbrachte die Friedensnobelpreisträgerin in Haft oder Arrest.

Foto: Mna/ dpa
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Es war verboten, Suu Kyis Bild in den Tageszeitungen zu drucken. Jetzt steht ihr Besuch beim Staatschef sogar auf der Titelseite.

Foto: Stringer/ dpa
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Die Unperson ist plötzlich wieder öffentliche Person und wird zu offiziellen Anlässen eingeladen wie hier zu einer Konferenz des Nationalen Entwicklungsforums.

Foto: Nyein Chan Naing/ dpa
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Auch diese Veranstaltung verblüffte die Bürger Burmas: Das Unterhaus - Pyithu Hlutta - öffnete seine Türen zum ersten Mal für die Medien seit der Wahl vom 7. November 2010.

Foto: Nyein Chan Naing/ dpa
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Die neue Offenheit erstaunt das Volk Burmas wie die internationalen Beobachter. Steuern die Generäle wirklich einen Kurs des "sanften Übergangs", wie sie es nennen? Oder ist der Wandel nur inszeniert, um die internationale Ächtung abzuschütteln?

Foto: Nyein Chan Naing/ dpa
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