Burma: Zeichen des Wandels - DER SPIEGEL
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Burma Zeichen des Wandels

Burmas Präsident Thein Sein will sein Land aus der internationalen Isolation befreien.
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Burmas Staatsführung macht Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi Hoffnung auf ein Regierungsamt. Die Politikerin, die als Symbol einen kämpfenden Pfau gewählt hat, scheint vom Reformkurs überzeugt zu sein: Sie hält freie, geheime und faire Wahlen in Burma für möglich.

Foto: Soe Than WIN/ AFP
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Politisch gesehen sitzt Burmas Staatspräsident Thein Sein - anders als im Bild - zwischen zwei Stühlen: Er muss einerseits Hardliner im innerparlamentarischen Machtkampf besänftigen, versucht aber auch, das Land aus der internationalen Isolation zu befreien, was Reformen notwendig macht.

Foto: AP / Myanmar News Agency
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Ein Weg, wie Thein Sein dem Westen Veränderungen in Burma zu beweisen versucht: Er demonstriert Nähe zu Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi. Das Bild von einem Treffen der beiden im August war eine Sensation, denn...

Foto: Mna/ dpa
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...Suu Kyi galt jahrelang als Persona non grata in Burma. Jahrelang war sie in Haft, später stand sie unter Hausarrest - plötzlich ist sie wieder eine öffentliche Person. Die Regierung kann sie auch deshalb zurzeit nicht ignorieren, weil...

Foto: Nyein Chan Naing/ dpa
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...Suu Kyi sich stark gegen den Bau des Myitsone-Damms einsetzt. Das milliardenschwere Projekt...

Foto: Nyein Chan Naing/ dpa
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...wurde von Thein Sein nun für die Dauer seiner Regierungsperiode gestoppt, was zwar die Gegner des Damms besänftigt, wiederum aber Ärger mit Baupartner China bedeuten könnte.

Foto: Khin Maung Win/ AP
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Die Regierung setzt mit dem Stopp des Dammbaus sowie der angekündigten Freilassung weiterer politischer Häftlinge ein politisches Zeichen - für eine internationale Annäherung und auch, weil Thein Sein darum kämpft, 2014 den für Burma wichtigen Vorsitz in der Gruppe der Asean-Staaten zu übernehmen.

Foto: Khin Maung Win/ AP
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