Bushido: Der rappende Provo-Proll - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Bushido Der rappende Provo-Proll

Haus, Hochzeit, Papa - Bushido schien sein Gangster-Image abzulegen. Dann wurde der Rapper der Nähe zu echten Gangstern verdächtigt, sein neuer Ruf als Biedermann war ruiniert. Also gibt er jetzt in einem Video-Clip wieder den Proll-Provokateur: Zum Beispiel mit Mordphantasien gegen Claudia Roth.
1 / 11

Rapper und Labelboss (ersguterjunge) Bushido tritt im neuen Video des bei ihm unter Vertrag stehenden Shindy auf - der Song heißt "Stress ohne Grund".

Foto: Youtube
2 / 11

Gemeinsam mit Rap-Kollege Shindy droht Bushido unter anderem Claudia Roth mit Schüssen und auch "die Fette da aus Marzahn".

Foto: Youtube
3 / 11

Szene aus dem Video: Will da etwa jemand ein letztes Mal als Provo-Rapper abkassieren?

Foto: Youtube
4 / 11

Zwielichtig: Bushido soll in engem Kontakt zu Berliner Unterwelt-Clan stehen.

Foto: Fredrik von Erichsen/ dpa
5 / 11

Ein guter Junge? Der Rapper und seine Frau Anna-Maria Lagerblom, hier auf ihrer Hochzeit im Jahr 2012.

Foto: Jens Kalaene/ dpa
6 / 11

Vom Bordstein bis zur Skyline: Bushido, hier bei einem Konzert 2007 in Berlin, gilt als einer der erfolgreichsten deutschen Rapper.

Foto: Z5466 Britta Pedersen/ dpa
7 / 11

Ausgezeichnet! Und dann ausgerechnet der? Im Jahr 2011 hat der Berliner Rapper den Bambi-Integrationspreis erhalten.

Foto: Frank Rumpenhorst/ dpa
8 / 11

Fragwürdig: Dass ihm der Preis in der Kategorie Integration verliehen wurde, sorgte für Aufsehen. Ein Vorwurf: Seine Texte seien frauen- und schwulenfeindlich.

Foto: Fredrik von Erichsen/ picture alliance / dpa
9 / 11

Schwarzweiß: Die Laudatio auf Bushido hatte am 10. November 2011 Peter Maffay gehalten. Im Anschluss an die Veranstaltung wurden die ersten kritischen Stimmen laut.

Foto: Michael Kappeler/ dpa
10 / 11

Auf Kuschelkurs: Der Berliner Rapper mit Frau auf dem roten Teppich vor der Bambi-Verleihung.

Foto: Christian Augustin/ Getty Images
11 / 11

Handzahm: Der selbsternannte "Staatsfeind Nummer eins" 2012 während eines Praktikums im Bundestag.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?