Busunfall in Utah Übermüdet und berauscht
Drei Menschen starben bei einem Busunfall im US-Bundesstaat Utah, sieben wurden schwer verletzt. Jetzt wurde bekannt, dass der Fahrer in den Tagen zuvor jede Menge Marihuana geraucht hatte. Dem 26-Jährigen drohen bis zu 50 Jahre Haft.
Am 9. August 2010 überschlug sich im US-Bundesstaat Utah ein Bus mit 14 japanischen Touristen. Drei von ihnen starben, sieben wurden schwer verletzt.
Foto: AP/ Utah Highway Patrol
Behördenangaben zufolge trägt der Fahrer Schuld am Unfall. Er soll in der Nacht zuvor zu wenig geschlafen haben und unter Drogeneinfluss am Steuer gesessen haben.
Foto: AP/ The Spectrum
In insgesamt zehn Punkten wird der Fahrer nun angeklagt. Wird er schuldig gesprochen, drohen dem 26-Jährigen bis zu 50 Jahre Haft.
Foto: AP/ Utah Highway Patrol
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?