Busunglück in Italien: Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen ein - DER SPIEGEL
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Busunglück in Italien Bilder wie nach einem Flugzeugabsturz

Nach dem schweren Busunglück in Süditalien hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Mindestens 39 Menschen kamen ums Leben, als ein Reisebus von einer Autobahnbrücke stürzte.
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Feuerwehrmann am Wrack des Reisebusses: Mindestens 39 Menschen starben, als ein voll besetzter Bus in Süditalien von einer Autobahnbrücke stürzte.

Foto: Gregorio Borgia/ AP/dpa
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Bergung mit schwerem Gerät: Schlamperei als mögliche Unglücksursache.

Foto: CARLO HERMANN/ AFP
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Wrackteile am Fuß der Autobahnbrücke: weit verstreut in unwegsamem Gelände.

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Wrackteile und Habseligkeiten von Fahrgästen: Bei der Reisegruppe soll es sich um Pilger gehandelt haben.

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Die Unglücksstelle unter der Autobahnbrücke nahe Neapel.

Foto: Gregorio Borgia/ AP/dpa
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Rettungskräfte am Wrack des verunglückten Busses. Ersten Ermittlungen zufolge fuhr das Fahrzeug viel zu schnell auf ein Stauende auf und rammte mehrere Autos.

Foto: STRINGER/ AFP
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Der Bus durchbrach die Leitplanke und stürzte etwa 30 Meter tief.

Foto: Gregorio Borgia/ AP/dpa
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Ein Feuerwehrmann betrachtet das Wrack: Dutzende Menschen starben.

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Unter den Toten ist offenbar auch der Fahrer.

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Die völlig zerstörten Autos, auf die der Bus auffuhr: Das Unglück ereignete sich auf der A16 zwischen Neapel und Bari.

Foto: Gregorio Borgia/ AP/dpa
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