BVB Borussia Dortmunds depressive Defensive - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Dortmund vor Revierderby Anfällige Abwehr

Nur Tabellen-Achter nach fünf Spielen, schon neun Gegentore: Borussia Dortmund hat ein Abwehrproblem. Im Revierderby auf Schalke muss nun der Fehlstart verhindert werden.
1 / 7

Hängende Köpfe bei Borussia Dortmund: Nach dem 2:2 gegen den VfB Stuttgart am vergangenen Mittwoch konnte sich kaum ein BVB-Profi über die gelungene Aufholjagd freuen.

Foto: imago
2 / 7

Ciro Immobile hatte fünf Minuten vor Abpfiff zum Ausgleich getroffen und so immerhin einen Punkt gerettet.

Foto: Alex Grimm/ Bongarts/Getty Images
3 / 7

Zuvor war der erstatzgeschwächte Gastgeber aus Dortmund aber einiges schuldig geblieben, vor allem die Abwehr, hier Marcel Schmelzer, gibt Grund zur Sorge.

Foto: Bernd Thissen/ dpa
4 / 7

Gleich zwei schwere Fehler ermöglichten dem schwach gestarteten VfB in Führung zu gehen. Torschütze jeweils: Daniel Didavi.

Foto: Alex Grimm/ Bongarts/Getty Images
5 / 7

Auch sonst hatte Dortmund lange Probleme mit clever ein- und aufgestellten Gästen. Der schnelle Timo Werner, hier gegen BVB-Torwart Roman Weidenfeller, stellte die gegnerische Abwehr regelmäßig vor Probleme.

Foto: AP/dpa
6 / 7

Bis zur Schlussviertelstunde hatte Dortmund nur durch Shinji Kagawa eine gute Chance, der Japaner scheiterte in der ersten Halbzeit mit einem Heber an der Latte.

Foto: AP/dpa
7 / 7

Vor dem Revierderby am Samstag bei Schalke 04 hat Trainer Jürgen Klopp wenig Zeit, um der Abwehr mehr Stabilität zu verleihen. Klopp hofft auf den genesenen Mats Hummels, der gegen den VfB sein Comeback feierte.

Foto: Alex Grimm/ Bongarts/Getty Images
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?