BVB-Sieg gegen Hertha: Dembélé wer? - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

BVB-Sieg gegen Hertha Dembélé wer?

Wochenlang wurde in Dortmund nur über einen möglichen Abgang von Ousmane Dembélé diskutiert. Dass der BVB den Mittelfeldstar ersetzen kann, bewies der Klub auch am zweiten Spieltag der Bundesliga.
1 / 10

Zum Topspiel des zweiten Spieltags empfing Borussia Dortmund Hertha BSC. Die Berliner hatten zum Saisonauftakt ebenso gewonnen wie der BVB.

Foto: Martin Meissner/ AP
2 / 10

Das Spiel stand immer noch im Schatten des größten Transfers der Vereinsgeschichte: Ousmane Dembélé wechselt für mindestens 105 Millionen Euro zum FC Barcelona, möglicherweise steigt die Summe bei entsprechenden Leistungen des Franzosen noch auf 148 Millionen Euro an.

Foto: Guido Kirchner/ dpa
3 / 10

Vor allem er hatte gut lachen: Hans-Joachim Watzke fädelte den Deal ein und konnte am Tag zuvor verkünden, dass der BVB erstmals die Umsatzmarke von 400 Millionen Euro überschritten hat.

Foto: RALPH ORLOWSKI/ REUTERS
4 / 10

Auch sportlich läuft es gut: Pierre-Emerick Aubameyang erzielte in der 15. Minute den Führungstreffer für Dortmund.

Foto: RALPH ORLOWSKI/ REUTERS
5 / 10

Der Gabuner, der von Nuri Sahin im Strafraum in Szene gesetzt wurde, traf damit zum sechsten Mal im vierten Pflichtspiel in der laufenden Saison.

Foto: INA FASSBENDER/ AFP
6 / 10

Dortmund dominierte weiter, hätte durch Christian Pulisic sogar noch erhöhen können. Kurz vor der Pause musste der Gastgeber dann aber noch den Ausfall von Sokratis hinnehmen. Der Verteidiger klagte über Schwindel und wurde durch Ömer Toprak ersetzt.

Foto: Guido Kirchner/ dpa
7 / 10

Für den türkischen Nationalspieler, der vor der Saison für zwölf Millionen Euro aus Leverkusen gekommen war, war es das Bundesliga-Debüt im Trikot des BVB.

Foto: Martin Meissner/ AP
8 / 10

Auf der linken Abwehrseite ersetzte erneut Dan-Axel Zagadou Marcel Schmelzer. Der erst 18-jährige Franzose leistete sich keine Fehler und erkämpfte den Ball vor dem 1:0.

Foto: INA FASSBENDER/ AFP
9 / 10

Der Mann des Tages: Nuri Sahin erhöhte mit einem sehenswerten Rechtsschuss aus 18 Metern auf 2:0. Sein letzter Ligatreffer lag 925 Tage zurück. Unter Neu-Trainer Peter Bosz scheint der Türke auf der Position im defensiven Mittelfeld gesetzt zu sein.

Foto: Martin Meissner/ AP
10 / 10

Dortmund steht nun mit 5:0-Toren an der Tabellenspitze. Gestern hatte der HSV vorübergehend die Spitzenposition übernommen, neben den Hamburgern ist nur noch der FC Bayern perfekt in die Saison gestartet. Am Sonntag kann der Rivale aus Schalke jedoch noch vorbeiziehen.

Foto: Martin Meissner/ AP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?