Caffè Florian: Sehen und gesehen werden - DER SPIEGEL
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Caffè Florian Sehen und gesehen werden

Fast zehn Euro für einen Kaffee? Im Caffè Florian ist das nicht Wucher, sondern Platzmiete: Wer in den ehrwürdigen Räumen am Markusplatz sitzt, will gesehen werden - zur Karnevalszeit ist das nur den Reichen und Kostümierten erlaubt und Insidern wie der Hamburgerin Tanja Schulz-Hess.
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Caffè Florian: 1720 wurde das Restaurant am Markusplatz in Betrieb genommenen..

Foto: Tobias Schulz-Hess
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... und 2008 originalgetreu restauriert.

Foto: AFP
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Teufel im Florian: Hier zahlen jene fast zehn Euro für einen Cappuccino, die gesehen werden wollen.

Foto: Tobias Schulz-Hess
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Blauer Himmel über der Rialto-Brücke: Venedig zeigt sich zur Karnevalszeit von seiner besten Seite.

Foto: Tobias Schulz-Hess
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Spinnen-Schreck auf der Straße: Auch Tanja Schulz-Hess legt letzte Hand an ihre neun Kostüme.

Foto: Tobias Schulz-Hess
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Eine Nase unterwegs: Ab Mittwoch erst wird es voller in Venedig.

Foto: Tobias Schulz-Hess
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Bunt und schrill: Bei manchen Masken ist ein Thema nicht gleich zu erkenne.

Foto: Tobias Schulz-Hess
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Seeräuber im Anmarsch: Vor allem das Wandeln durch Venedigs Gassen bringt den Karnevalisten Spaß.

Foto: Tobias Schulz-Hess
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"Masken" kaufen Masken: Die wenigsten Besucher machen sich die Mühe einer Kostümierung.

Foto: Tobias Schulz-Hess
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?