Neuer Shooter So sieht "Call of Duty: Infinite Warfare" aus
Schießerei in der Schwerelosigkeit: In einigen Missionen von "Call of Duty: Infinite Warfare" schwebt der Spieler tatsächlich mit seinem Gewehr zwischen Asteroiden herum.
Angriff auf eine Raumstation: Mitunter ist der Spieler auch nicht zu Fuß, sondern im Stil von "Star Wars" in einem kleinen Raumjäger unterwegs. Besonders anspruchsvoll oder abwechslungsreich sind diese Missionen allerdings nicht.
Fremde Welten: Die Kampagne des aktuellen "Call of Duty" führt Spieler einmal quer durch das Sonnensystem, hier zum Beispiel auf den Saturn-Mond Titan.
Manche Missionen spielen aber auch auf der Erde. Zum Auftakt des Spiels geht es zum Beispiel nach Genf.
Ungewohnte Freiheit: Auf dieser Karte darf der Spieler zwischen den Missionen auswählen, welchen Auftrag er als nächstes annimmt.
Bereit zum Angriff: Spielerisch dominieren auch in "Infinite Warfare" die Massenschießereien anderer "Call of Duty"-Titel.
Rustikale Einrichtung: Mit der Brücke von Enterprise und Co. haben die Kommandozentralen der Raumschiffe aus "Infinite Warfare" kaum etwas gemein.
Schauspieler wie David Harewood, bekannt unter anderem aus "Homeland", verleihen der dünnen Geschichte etwas Flair. Wirklich spannend wird die Klischeeparade der Story dadurch aber nicht.
Als Bösewicht darf Kit Harington in "Infinite Warfare" noch mehr schlechte Laune schieben als Jon Snow in "Game of Thrones". Bleibenden Eindruck hinterlässt er damit aber nicht.
Menü-Wirrwarr: Der Multiplayer-Modus bietet die übliche Tretmühle aus freischaltbaren Waffen und anderen Extras. Für Neulinge ist das kaum noch zu durchschauen.
Rückkehr des Klassikers: Den teureren Editionen von "Infinite Warfare" liegt ein Remaster von "Call of Duty: Modern Warfare" bei.
Zweigeteilte Story: Wie im Original schaltet die Neuauflage zwischen britischen Kommandooperationen in Russland ...
... und einem US-Militäreinsatz im Nahen Osten hin und her.
Umfangreich modernisiert: Die Grafik wurde im Vergleich zum Original deutlich verschönert. Teilweise sieht das fast zehn Jahre alte Spiel aus wie ein moderner Titel.
Multiplayer inklusive: Der beliebte Online-Modus von "Modern Warfare" darf im Remaster natürlich nicht fehlen.