Cameron-Nachfolge: Diese Tories trauen sich - DER SPIEGEL
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Cameron-Nachfolge Diese Tories trauen sich

Prominente Tory-Politiker bewerben sich um die Nachfolge von Parteichef und Premier David Cameron. Es geht um einen schwierigen Posten: Wer gewinnt, führt die Brexit-Verhandlungen. Alle Kandidaten im Überblick.
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Innenministerin Theresa May: Im Anlauf zum Brexit-Referendum schlug sie sich zwar auf die Seite von Camerons Pro-EU-Lager, blieb aber zugleich EU-kritisch und hielt sich aus den Querelen weitgehend raus. Sie würde frühestens Ende 2016 einen Austritt Großbritanniens aus der EU beantragen.

Foto: Jack Taylor/ Getty Images
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Michael Gove galt bislang als treuer Unterstützer des ehemaligen Londoner Bürgermeisters Boris Johnson - bis er ihn nach dem Brexit-Votum scharf angriff und erklärte, selbst Premier werden zu wollen. Sein Manöver hat ihn in der Partei aber viel Vertrauen gekostet.

Foto: Andy Rain/ dpa
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Stephen Crabb zog sich aus dem Rennen zurück und sprach sich für Theresa May als Vorsitzende aus. Der Arbeitsminister hatte in der ersten Runde 34 Stimmen geholt.

Foto: PAUL HACKETT/ REUTERS
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Auch Energieministerin Andrea Leadsom kündigte auf Twitter ihre Kandidatur an. "Lasst uns das Beste aus den Brexit-Möglichkeiten machen", schrieb sie auf Twitter. Sie war eine führende Vertreterin des Brexit-Lagers.

Foto: Matt Dunham/ AP
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Der frühere Verteidigungsminister Liam Fox gilt als klarer EU-Gegner und Parteirechter, der Brexit ist aus seiner Sicht der einzig richtige Weg. Bei der Abstimmung unter den Tory-Abgeordneten hatte er mit 16 Stimmen die wenigsten Unterstützer und schied aus.

Foto: BEN STANSALL/ AFP
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