Cameron vor der Wahl - DER SPIEGEL
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Cameron vor der Wahl Händchen halten, Hände schütteln

Die Wirtschaft brummt, es gibt Arbeit, die Kriminalität sinkt: Den Briten geht es gut. Dafür ist auch Premier Cameron verantwortlich. Trotzdem droht ihm nun die Abwahl.
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David Cameron im Wahlkampf: Erst musste die Krawatte weichen, dann auch das Jackett. Der amtierende Premier gibt sich vor der Abstimmung in Großbritannien betont kämpferisch.

Foto: POOL/ REUTERS
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Händchen halten, Hände schütteln: Den Wahlkampfeinsatz (hier mit Ehefrau Samantha) brauchen seine konservativen Tories dringend - in Umfragen liegen sie mit der Labour-Konkurrenz gleichauf.

Foto: Str/ dpa
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Premier auf der Baustelle: Einige Tories haben Cameron vorgeworfen, einen uninspirierten, kraftlosen Wahlkampf zu fechten.

Foto: Peter Macdiarmid/ AP/dpa
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Immer recht freundlich: Dass Cameron es bis heute nicht geschafft hat, die Briten zu fesseln, liegt auch an seinem schweren Start. Er trat 2010 sein Amt an, als die britische Wirtschaft am Boden lag und das Land mit den Folgen der Schuldenkrise kämpfte.

Foto: POOL/ REUTERS
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Inzwischen geht es dem Land wieder deutlich besser - doch Cameron wird das nicht so recht gedankt. Sogar in der eigenen Partei gibt es Vorbehalte gegen den Regierungschef.

Foto: TOBY MELVILLE/ AFP
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