Camp 14 - Total Control Zone - DER SPIEGEL
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Dokumentation "Camp 14" Entlassen am Hinrichtungstag der Mutter

Zeuge der Hinrichtung der eigenen Mutter: Der Nordkoreaner Shin Dong-hyuk wurde in einem Straflager geboren - und konnte fliehen. Der Dokumentarfilm "Camp 14 - Total Control Zone. In der Hölle Nordkoreas" erzählt sein Schicksal. Am Mittwochabend läuft er auf Arte.
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TV-Dokumentation "Camp 14 - Total Control Zone. In der Hölle Nordkoreas": Animierte Szenen zeigen, was niemand mit einer Kamera festhalten konnte - die Gefangenschaft in einem nordkoreanischen Straflager.

Foto: RealFiction
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Nach sieben Monaten Folter wird Shin Dong-hyuk plötzlich entlassen. Mit verbundenen Augen entkommt er der kleinen Betonzelle. Was er nicht wusste: Auch sein Vater war eingesperrt. Vermutlich wurde auch er zu dem Fluchtversuch von Shins Mutter befragt und gefoltert. Mit verbundenen Augen werden sie aus dem Gefängnis gebracht.

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Entlassen werden sie am Tag der Hinrichtung von Shins Mutter.

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Shin Dong-hyuk und sein Vater müssen bei den Hinrichtungen zusehen. Sein Vater habe vielleicht Tränen in den Augen gehabt, erinnert sich Shin. Er selbst empfand die Strafe als gerecht. Sein Leben lang hatte er gelernt, dass Fluchtversuche nicht erlaubt sind - und eben mit der Todesstrafe geahndet werden. Ebenso wie Diebstahl oder das Nicht-Melden von Fluchtversuchen.

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