Cancún Gipfel der Aktivisten
Greenpeace-Aktivisten bei einer Aktion am Strand von Cancún: Hier versinken die Wahrzeichen der Welt.
In der Nähe des Versammlungsorts protestierten auch Mitglieder von Anima Naturalis. "Fleisch ist die Hauptursache für den Klimawandel", heißt es auf ihren Plakaten.
Aktivisten bei einer Parade, die von der Nichtregierungsorganisation Via Campesina organisiert worden war.
Mit Gemüse gegen den Klimawandel: In Lima bedeckten Aktivisten eine Karte von Peru mit landwirtschaftlichen Produkten. So wollten sie auf die Verabschiedung des Kyoto-Protokolls drängen.
Ihr Tisch war halb im Wasser versunken: Protest der NGO 350.org am Strand von Cancún. Die Gäste an der Tafel sollen für die Teilnehmer des Gipfels stehen.
Am Rande des Gipfels tanzte eine bolivianische Gruppe in traditionellen Kostümen.
Plenum der Delegierten: Die Gespräche waren zäh, am Ende einigte man sich auf einen Kompromiss.
Ein Mann steht in einem beleuchteten Hotel in Cancún - die Verhandlungen dauerten oft bis spät in die Nacht.
Gefällte Bäume liegen am Rand eines Urwalds in der Amazonas-Region in Brasilien. In Cancún einigten sich die Staaten auf einen besseren Schutz tropischer Wälder.
Der Gletscher im Kangerdlugssuaq-Fjord in Grönland zieht sich immer weiter zurück. Warmes Wasser aus subtropischen Regionen lässt die Gletscher von unten schmelzen.
Abgase in Peking: Der Gipfel in Cancún war vom Streit zwischen den armen und den reichen Staaten geprägt. Zum Schluss erklärten aber auch China und die USA ihre Zustimmung.
Tiefe Risse sind im ausgetrockneten Boden der Mangrovensümpfe zu sehen: Die Vereinbarungen von Cancún sehen vor, bis 2020 einen "Gründen Fonds" für arme Länder einzurichten.
Sicherheitskräfte der Vereinten Nationen nehmen den Fotografen Jorge Silva fest. Er hatte zuvor Bilder von der Festnahme einiger Aktivisten gemacht, die im Tagungsgebäude protestiert hatten.