Capoeira in Syrien - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Capoeira für Flüchtlingskinder

Die Organisation Bidna Capoeira unterrichtet Flüchtlingskinder im Nahen Osten in der brasilianischen Tanzsportart. Auch im Norden Syriens, mitten im Bürgerkrieg, finden Kurse statt.
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In Rakka im Norden Syriens unterrichtet Pulo do Gato den brasilianischen Tanzsport Capoeira. Der 27-jährige Syrer zeigt einem Jungen eine Capoeira-Bewegung.

Foto: Bidna Capoeira
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Zu Capoeira gehört auch gemeinsames Musizieren. In Rakka haben sich die Kinder mit Trommeln und Schellen in einem Kreis aufgestellt, der sogenannten "Roda". Darin bewegen sich abwechselnd die Tänzer.

Foto: Bidna Capoeira
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Der Capoeira-Unterricht in Rakka fand anfangs auf der Straße statt und inzwischen aus Sicherheitsgründen in Schulgebäuden. Die Lage im Norden Syriens ist weiter unübersichtlich. Es herrscht Krieg.

Foto: Bidna Capoeira
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Kinder malen in einem Schulgebäude in Rakka. Normaler Unterricht findet hier nicht mehr statt. Die Schulen wurden zum Flüchtlingslager für die internen Vertriebenen Syriens umfunktioniert.

Foto: Bidna Capoeira
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Die Capoeira-Kurse in Rakka werden organisiert von der Nichtregierungsorganisation Bidna Capoeira. Sie wurde von dem syrischstämmmigen Kölner Tarek Alsaleh gegründet, der in der Mitte des Bildes mit dunkelblauem Hemd und einem Capoeira-Musikinstrument zu sehen ist.

Foto: Bidna Capoeira
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Bidna Capoeira unterrichtet seit Jahren Flüchtlingskinder, erst in Syrien und nun auch in den Nachbarstaaten. Auf dem Bild sind zwei palästinensische Flüchtlingskinder beim Capoeira zu sehen. Sie lebten im Irak bis dort der Bürgerkrieg ausbrach und flüchteten dann mit ihren Familien vor der Gewalt über die Grenze nach Syrien.

Foto: Bidna Capoeira
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?