Caravan Salon Düsseldorf - DER SPIEGEL
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Caravan Salon Düsseldorf Das waren die Highlights der Messe

Wohnwagen für E-Autos oder in Tarnkappen-Optik - auf dem Caravan Salon haben 600 Aussteller gezeigt, wie Camping in Zukunft aussehen könnte. Das waren die Highlights der Messe.
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Das Auto ist ein Hingucker - und zwar nicht nur auf der Messe. Der Citroën Typ H Wildcamp im Wellblech-Retrolook des klassischen Citroën-Klein-Lkw Typ H bietet einen Camping-Innenraum von Pössl, der dem Reisemobil Roadcamp R entspricht. Lackiert ist das Auto im originalen Farbton "Beige Gazelle" von 1977. Wer einen Citroën Jumper von Pössl zum Roadcamp R ausbauen lassen möchte, muss mindestens 41.597 Euro investieren, der Typ-H-Umbau kostet dann weitere 27.132 Euro.

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Smarthome auf Rädern, mit diesem Anspruch feiert der Mercedes Concept Marco Polo Weltpremiere auf dem Caravan Salon in Düsseldorf. Unter anderem bietet der Reisebus eine Sprachsteuerung für das Aufstelldach, die Beleuchtung und die Luftfederung. In den kommenden Jahren sollen diese Technologien in immer mehr Reisemobilen verfügbar sein, so der Anspruch.

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Weltpremiere feiert auf dem Caravan-Salon der Mercedes-Benz Concept Sprinter F-Cell, ein teilintegriertes Reisemobil mit Elektroantrieb und Brennstoffzelle. Getankt wird Wasserstoff, und das geht ähnlich schnell wie ein Tankvorgang mit Diesel oder Benzin; die Reichweite des Stromers beträgt rund 530 Kilometer. Die Brennstoffzelle kann selbstverständlich auch als elektrische Energiequelle für den Wohnbereich genutzt werden.

Foto: Daimler
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Eine Weltneuheit hat Caravan-Hersteller Dethleffs auf der Messe präsentiert: den E-Home Coco, ein elektrisch angetriebener Wohnwagen. Der Caravan ist speziell für Elektroautos konzipiert, da er sich durch seinen eigenen Antrieb nicht negativ auf deren Reichweite auswirkt. Zusätzlich kann der E-Caravan sogar noch als Stromspeicher dienen.

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Die Elektronik der Achse, die in Kooperation mit dem Automobilzulieferer ZF entstanden ist, steuert die zwei Nabenmotoren so, dass die Zuglast auf der Anhängerkupplung einen vorgegebenen Wert - beispielsweise hundert Kilogramm - nicht überschreitet. Mit einer App lässt sich der Wohnwagen sogar ohne Zugfahrzeug auf dem Stellplatz rangieren.

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Der neue Kompakte aus dem Hause Karmann. Den Camper Danny auf Basis des Fiat Talento gibt es in zwei Varianten. Hier zu sehen ist der Danny 530, der mit einer Fahrzeuglänge von 5,39 Metern immer noch sehr kompakt ist. Der kleinere Danny 490 ist 4,99 Meter lang.

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Dafür wartet das größere Modell mit einer kleinen Nasszelle inklusive Waschbecken und Toilette auf. Etwas verwinkelt in der Ecke des Fahrzeugs kann man hier die nötigste tägliche Körperpflege erledigen.

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Ein klassischer VW-Bulli, oder? Falsch! Der rot-weiße Camper kommt vom Hersteller Westfalia und nennt sich Kepler Sixty.

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Der Westfalia Kepler Sixty, steht auf der Basis des VW T6 mit langem Radstand (5,30 Meter). Im Innenraum ist rot-weiß gehalten und vor allem im Retro-Stil der Sechzigerjahre gestaltet. Ein kompakter Campingwagen mit speziellem Flair.

Foto: WESTFALIA
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Ist das die Reisemobil-Zukunft? Die Studie Weinsberg CUVolution zeigt, wie ein Wohn-Kastenwagen der nächsten Jahre aussehen könnte - sehr sportlich zum Beispiel, allein schon wegen des Dachspoilers am Heck. Als Basisfahrzeug für die Studie kommt ein MAN TGE zum Einsatz. CUV steht übrigens für Caravaning Utility Vehicle - eine neue Sparte, deren Erfindung das Weinsberg-Mutterhaus Knaus-Tabbert für sich reklamiert.

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Am Rande des Caravan Salons war das niederländische Start-up Lume Traveler zu finden. Die Firma präsentiert einen 5,17 Meter langen und 2,03 Meter breiten Caravan, der mit seiner Aluminium-Optik stark an die US-amerikanischen Airstreams erinnert.

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Im Inneren gibt es ein riesiges Bett und eine kleine Anrichte an der Front des Fahrzeugs, die einen ausklappbaren Tisch und einige Staufächer bietet. Verbaut sind laut Hersteller nur nachhaltige Materialien wie Teak, Leder und Wollfilz, deren Herkunft man genau kenne. Ein Highlight ist das 1,85 mal 1,10 Meter große Faltdach, mit dem sich Abends vom Bett aus der Sternenhimmel beobachten lässt.

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Am Heck des Lume Travellers findet sich noch eine komplett ausgestattete Küche mit Gaskocher, 40-Liter-Kühlschrank, Spülbecken, Abfalleimer und zahlreichen Schränken.

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Hersteller Reimo wagt sich in unbekanntes Terrain vor. Auf Basis des Nissan E-NV200 Evalia zeigt der Ausbauer den Minicamper N Van E mit Elektromotor. Noch handelt es sich um einen Prototyp.

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Die US-Caravanfirma Airstream zeigt auf der Messe das limitierte Sondermodell Airstream Tommy Bahama 19. Der Caravan wurde ursprünglich für den amerikanischen Markt entwickelt, doch der Deutschland-Importeur Roka-Werk bietet den Wohnanhänger in kleiner Zahl auch in Deutschland an. Preis: 98.385 Euro

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Drinnen herrscht karibische Urlaubsstimmung. Warme Holztöne, Blumendekore und Lamellenoptik geben das Ziel der nächsten Campingreise vor: ab an den Strand.

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Das Wohnmobil Adria Coralplus mit zwei gegenüberliegenden Sofas ist speziell für den Urlaub zu zweit konzipiert. Der Tisch lässt sich wegklappen, sodass der Durchgang ins Fahrerhaus bequem möglich ist.

Foto: Adria
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Keine Fahrzeug-Innovation, sondern eher eine neue Vertriebsidee kennzeichnet die auf der Messe vorgestellten Reisemobile Hymer Edition One. Von den drei Varianten des auf dem Mercedes Sprinter basierenden Wohnmobils, das ab sofort bestellbar ist, werden je 150 Exemplare schon ab Oktober verfügbar sein. Normalerweise sind deutlich längere Wartezeiten für Neufahrzeuge üblich. Eingerichtet sind die Edition-One-Modelle für jeweils vier Reisende.

Foto: HYMER
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So sieht es im neu gestalteten Wohnwagen Eriba Exicting 560 aus, der mit der "Möbelstilwelt Above the clouds" ausgestattet ist. Gemeint ist damit die Farbgestaltung, zu der beispielsweise der Farbton "Shadow-Grey" auf allen vertikalen Möbelflächen gehört. Unter anderem im Wohnwagen verbaut sind LED-Beleuchtung, Kaltschaummatratzen, Servo-Soft-Schubladeneinzüge und ein Drei-Flammen-Gaskocher.

Foto: ERIBA
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Das hier ist der Blick in den Reisemobil-Kastenwagen Adria Twin Supreme, dessen Einrichtung der slowenische Hersteller als "automotive" Style bezeichnet. Zur luftigen Atmosphäre im Inneren trägt ein großes Glasdach - genannt Panorama Sky Roof - bei.

Foto: Reimo
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Weltpremiere auf dem Caravan Salon in Düsseldorf feiert der VW Grand California, der auf dem Transporter Crafter basiert und in der Sechs-Meter-Klasse antritt. Damit ist das neue Reisemobil eine Nummer größer als der Dauerbrenner VW California, der fünf Meter lang ist. Das Auto ist mit einem Schlafbereich im Heck, einem zusätzlichen Hochbett mit zwei weiteren Schlafplätzen sowie Nasszelle plus Küche ausgestattet. Die Markteinführung des Grand California soll im Frühjahr 2019 erfolgen.

Foto: Volkswagen
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Expeditionscharakter trifft Luxus, das ungefähr ist das Konzept des neuen Bimobl EX 510 auf Basis eines MAN-Allrad-Lkw. Das 7,55 Meter lange Auto bietet bis zu sechs Sitzplätze, vier Schlafplätze, einen 300 Liter fassenden Frischwassertank, eine rundum Wohnausstattung sowie einen 6,9-Liter-Dieselmotor. Auch ein Preis ist schon kalkuliert: 257.500 Euro.

Foto: MAN
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Luxuriös bis unters Dach ist das Modell Morelo Palace, das auf der Messe Weltpremiere feiert. Das Highend-Wohnmobil bietet eine Vollausstattung mit - auf Wunsch - beheizbarer Garage, in der zum Beispiel ein Smart mit auf Reisen gehen kann, um dann am Urlaubsort für Ausflüge eingesetzt zu werden.

Foto: Morelo
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Zu Campingmobilen umgebaute Kastenwagen verkaufen sich blendend, auch deshalb fährt die zur Hymer-Gruppe gehörende Marke Carado den neuen Camper-Van Vlow vor. Verfügbar ist der Wagen mit Grundrissen zwischen 5,41 und 6,36 Meter Länge. Vor allem im Innenraum wurden etliche Neuerungen umgesetzt, beispielsweise die höhere Arbeitsfläche in der Küche.

Foto: Carado
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Hier der Blick in den Innenraum des Carado Camper-Vans Vlow. Neues Möbeldesign, neue Raumaufteilung der Möbel und diverse Möglichkeiten der Bettenverteilung machen das Reisemobil künftig noch flexibler - je nach Kundenwünschen.

Foto: Carado
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Wer auch auf Reisen maximale Entfaltungsmöglichkeiten haben möchte, könnte beispielsweise den Carthago Liner for two ins Auge fassen. Denn dieses stattliche Reisemobil des Herstellers aus dem baden-württembergischen Aulendorf ist tatsächlich für zwei konzipiert und eingerichtet.

Foto: Carthago
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Hier ein Blick ins Innere des Carthago Liner for two, und zwar speziell auf die Hochschrankreihe oberhalb des Küchenblocks, in der unter anderem die Kaffeemaschine untergebracht ist.

Foto: Carthago
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Speziell für Motorradfahrer ist der Citroën Jumper Biker Solution konzipiert, bei dem sich im Heckbereich die Möbel so umklappen lassen, dass zwei Motorräder nebeneinander transportiert werden können. Entwickelt wurde das Fahrzeug gemeinsam mit der Reisemobilfirma Flexebu. Der Basispreis des Wohnmobils liegt bei 45.600 Euro.

Foto: Citroen
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Neu zur Saison 2019 ist das Modell Eura Mobil Integra Line. Zur Ausstattung zählen ein elektrisch schaltbares Ventil für den Abwassertank, Warmwasserheizung, Höhenverstellung für die Betten im Heck sowie eine elektrische Betätigung des Hubbetts.

Foto: Eura Mobil
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Ein Traum in weiß - so lässt sich beispielsweise der Eura Mobil Integra Line ab Werk einrichten. "Chalet-Look" heißt diese helle Farbgebung von Möbeln und Polstern bei Eura Mobil; als Alternative gibt es auch eine "dunkle Edelholztönung". In beiden Varianten ist übrigens die Regendusche in der Nasszelle hinterleuchtet.

Foto: Eura Mobil
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Ein neues Heckdesign mit angedeutetem Dachspoiler prägt den Hobby Optima Deluxe, ebenso ein neues Außendesign, neue Dachhauben. Insgesamt ist die Baureihe in zehn unterschiedlichen Ausführungen verfügbar.

Foto: Hobby
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Seit fünf Jahren besteht die Marke Forster aus Sprendlingen, jetzt werden auf dem Caravan Salon in Düsseldorf zwei neue Sondermodelle vorgestellt. Eins davon ist das Modell Forster 4 Fans mit 6,50 Meter Länge und zwei Einzelbetten im Heck sowie einem Hubbett. Der Grundpreis des Fahrzeugs liegt bei 46.490 Euro.

Foto: Forster
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Auf Basis des Transporters MAN TGE debütiert in Düsseldorf der komplett neu entwickelte Knaus Van Ti Plus. Das Fahrzeug wird auf Wunsch mit Front-, Heck- oder Allradantrieb ausgeliefert, für den Wohnbereich sind zwei Grundrisse verfügbar. Clever in der Nasszelle ist das schwenkbare Waschbecken, neuartig beim Aufbau sind die Seitenwände aus zwei Aluminium-Schichten.

Foto: Knaus
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Auf dem Messestand des Herstellers Bürstner finden Caravan-Fans die Wohnwagen-Studie Harmony 3. Der Wohnanhänger basiert auf einem Drei-Raum-Konzept aus Luxusbad, Loungesitzgruppe und Längsbugküche. Im Foto zu sehen ist unter anderem das ausklappbare Bett über der Sitzgruppe.

Foto: BÜRSTNER
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Die neue Generation des La Strada Regent S basiert auf dem neuen Mercedes Sprinter, und fährt daher mit einigen neuen Assistenz- und Sicherheitssystemen vor, darunter etwa Sprachbedienung, Abstandstempomat oder eine Rückfahrkamera mit 360°-Rundumblick. Das Wohninterieur ist für zwei Personen konzipiert, allein für die Farbgestaltung des Wohnbereichs stehen 84 Stoff- und Ledervarianten zur Wahl.

Foto: La Strada
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Neue Grundrisse und damit einhergehend einige schlaue Detaillösungen bietet die Wohnwagenbaureihe LMC Maestro, die auf dem Caravan Salon vorgestellt wird. Die Preisliste für die Maestro-Serie beginnt bei 27.190 Euro.

Foto: LMC
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Reiselust und Trekking-Atmosphäre gleichermaßen soll der neue Kastenwagen Peugeot Rifter 4x4 Concept verbreiten, der als Kompakt-Reisefahrzeug ab 15. September auf den Markt kommt. Wobei sich die Kunden um eine Schlafgelegenheit eigenständig kümmern müssen, beispielsweise in Form eines Dachzelts. Da gibt es auf dem Caravan Salon ebenfalls etliche Angebote in unterschiedlichster Ausprägung.

Foto: Peugeot
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Sozusagen seitenverkehrt im Vergleich zu den allermeisten anderen Reisemobilen ist der neue Pössl Globestar 640 SG eingerichtet, der erstmals in Düsseldorf präsentiert wird. Das heißt, dass links im Fahrzeug Sitzgruppe und Küche untergebracht sind, und rechts, gleich neben der Seitentür, der Toilettenraum. So lässt sich die Toilettencassette von außen entnehmen, ohne dass ein extra Durchbruch in der Karosserie benötigt wird.

Foto: Pössl
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Fürs kommende Modelljahr wurde der Wohnwagen Tabbert Vivaldi in vielen Details verbessert. So verfügt die Tür des 163-Liter-Kühlschranks über einen doppelten Anschlag, wodurch der Kühlschrank auch von außen bequem zugänglich wird. Die Klimaanlage lässt sich per Smartphone steuern, LED-Innenbeleuchtung, neue Polster und frische Möbeldekors sowie diverse neue Grundrisse sind ab sofort im Angebot.

Foto: Tabbert
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Der Hersteller Vario Mobil ist in diesem Jahr in Halle 5 auf dem Caravan Salon präsent und zeigt dort eine Auswahl seiner von Grund auf nach Kundenwunsch gefertigten Wohnmobile. Hier der Blick in einen Innenraum aus der "Perfekt 1200 Platinum"-Baureihe. Der Grundpreis des auf der Messe ausgestellten Mobils auf Mercedes-Actros-Basis mit zwölf Meter Länge beträgt 839.410 Euro.

Foto: Vario Mobil
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Komplett überarbeitet wurde der Wohnwagen Fendt Diamant, der in drei Grundrissen verfügbar ist und der äußerlich vor allem durch neu gestaltete Heckleuchten auffällt.

Foto: FENDT
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Hier der Blick in den Innenraum des Fendt Diamant, für den es jetzt eine raffinierte LED-Beleuchtung und zudem eine große Panorama-Dachhaube gibt.

Foto: FENDT
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Kein Bulli, kein Caravan, aber doch ein Reisemobil. Der Zelthersteller Gentle Tent zeigt auf der Messe eine praktische Campinglösung für Fahrradfahrer. Das Zelt befindet sich während der Fahrt auf einem kleinen Anhänger. Darunter ist genug Stauraum für Kleidung und Proviant. Der Clou: Zum Aufstellen des Zelts wird einfach Luft in das "Gestänge" gepumpt. Innerhalb von fünf Minuten ist das Zelt einzugsbereit.

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Wohnwagen in Tarnkappen-Optik: Der rumänische Hersteller FIM Caravans zeigt auf der Messe den Migrator. Der Caravan ist aus einem mit Glasfaser verstärkten Kunststoff in Monocoque-Bauweise gefertigt und soll für jedes Terrain geeignet sein.

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Den Mini-Wohnwagen gibt es ab 5300 Euro zuzüglich Steuern. Camping-Freunden bietet der Migrator zwei Schlafplätze, eine kleine Küche, Stauraum an der Fahrzeugfront und das Gefühl, in einem Transformer übernachten zu können.

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