Cardboard-Apps: Vier Tipps - DER SPIEGEL
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Papp-VR-Brille Vier App-Tipps fürs Cardboard

Welche Apps kann man gut mit Googles Cardboard ausprobieren? Vier Tipps der Redaktion.
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Eine gute erste Cardboard-App ist "InMind VR" für iOS und Android. In dem Spiel reist man in das menschliche Gehirn, um einen Patienten zu heilen. Gesteuert wird das Spiel mit Blickbewegungen - es gilt, im richtigen Moment an die richtige Stelle zu schauen. Optisch ist "InMind VR" nett gemacht, das Spiel erinnert an sogenannte Rail Shooter aus Spielhallen. Das Spiel ist kostenlos.

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Nicht in ein Gehirn, sondern durchs All reist man in "Titans of Space" für Android. Das Spiel ermöglicht es dem Nutzer, sich verschiedene Planeten anzuschauen und ist als interaktive Tour inszeniert. Die App ist grundsätzlich kostenlos, gegen Geld kann man eine Erzählerstimme freischalten.

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Eigentlich nur nach unten gucken muss man bei "Caaaaardboard!", einer App für Android, die 1,59 Euro kostet. Hier stürzt man von einem Hochhaus und muss unterwegs durch Kopfbewegungen Hindernissen ausweichen und Punkte einsammeln. Ein unterhaltsamer und optisch beeindruckender freier Fall.

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Gruselig wird es beim kostenlosen "Sisters" für iOS und Android. Man befindet sich allein in einem Zimmer, zumindest zuerst. Draußen rauscht ein Sturm über das Haus, drinnen schafft es eine Fernsehstimme gerade noch, eine Unwetterwarnung auszusprechen, dann ist auch schon der Strom weg. Man sieht wenig und lauscht ins Dunkel, ein unangenehmes Gefühl.
Dreht man den Kopf und ist plötzlich nicht mehr allein im Raum: Leblos wirkende Kinderkörper und Frauengeister tauchen auf - und wenn man dabei direkt ins Gesicht einer Art Wasserleiche schaut, erschrickt man ganz schön.

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