Cardi B: Stripperin, Räuberin, Superstar - DER SPIEGEL
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Cardi B Stripperin, Räuberin, Superstar

Ein altes Video ist aufgetaucht, in dem Cardi B sagt, früher habe sie Männer unter Drogen gesetzt und ausgeraubt. In manchen Kommentaren wurde sie deswegen gar mit Bill Cosby verglichen. Nun äußerte sich die Musikerin.
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Heute ist Cardi B Superstar und Grammy-Gewinnerin. Hier steht sie im Dezember 2018 in New York auf der Bühne.

Foto: AP/ Invision
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Früher verdiente sie als Stripperin ihr Geld.

Foto: Mike Blake / REUTERS
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In einem alten "Instagram Live"-Video, dass wieder aufgetaucht ist, spricht die Rapperin darüber, wie sie früher Männer unter Drogen setzte und ausraubte.

Foto: imago/ ZUMA Press
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Nutzer auf Instagram verglichen die Vorkommnisse mit den Taten von Bill Cosby, der wegen sexueller Übergriffe verurteilt wurde. Er hatte Frauen mit Drogen betäubt und dann missbraucht.

Foto: Andres Kudacki / AP
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Bill Cosby wurde 2018 verurteilt. Zuvor hatten sich mehr als 50 mutmaßliche Opfer Cosbys gemeldet.

Foto: Jacqueline Larma / AP
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Die Vorwürfe gegen Cardi B wurden unter dem Hashtag #survivingcardib gepostet. Die Wendung bezieht sich auf den Titel der Doku-Serie "Surviving R. Kelly". Der Sänger ist derzeit wegen sexuellen Missbrauchs in zehn Fällen angeklagt.

Foto: Kamil Krzaczynski / REUTERS
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Cardi B, hier im Januar 2019 in New York, verteidigte sich. In ihrer Vergangenheit habe sie gedacht, sie habe "das tun müssen, um finanziell klarzukommen". In ihrer Musik habe sie aber nie über diesen Teil ihrer Vergangenheit gesprochen, weil sie nicht stolz darauf sei und sich dafür verantwortlich fühle, das Geschehene nicht zu glorifizieren.

Foto: Johannes Eisele / AFP
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