Carsharing: Faible fürs Teilen - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Carsharing Faible fürs Teilen

Auslaufmodell Privatwagen? Zumindest die Carsharing-Anbieter stimmen bereits den Abgesang an. Die Wachstumsraten geben ihnen auf den ersten Blick recht. Doch so schnell lässt sich das Herz der deutschen Autofahrer nicht gewinnen.
1 / 9

Citroën C-Zero von Multicity: Besonders in Metropolen verzeichnen Kurzzeitvermieter großen Zulauf. Kunden sind Großstädter unter 30, die in immer größerer Zahl aufs eigene Auto verzichten.

Foto: DPA
2 / 9

Car2Go: In Stuttgart bietet die Daimler-Tochter 500 Smarts mit Elektroantrieb an. Im Angebot enthalten sind größere Freiheiten beim Parken.

Foto: Bernd Weissbrod/ picture alliance / dpa
3 / 9

Greenwheels: Autofahrer, die pro Jahr weniger als 10.000 Kilometer zurücklegen, sparen mit Carsharing Geld.

Foto: Greenwheels
4 / 9

Citeecar: Das Leben ohne eigenes Auto erfordert dennoch bisweilen Kompromisse und großes Organisationstalent. Die Mehrheit der Deutschen will sich das noch nicht zumuten.

Foto: CiteeCar
5 / 9

Flinkster: Die Mietwagenflotte der Deutschen Bahn steht deutschlandweit zur Verfügung. Das Angebot verzeichnet großen Zulauf.

Foto: Wolfgang Kumm / picture alliance / dpa
6 / 9

DriveNow: Die BMW-Tochter ist in den Großstädten aktiv. Der nächste freie Wagen lässt sich via Internet orten und reservieren.

Foto: DriveNow/ picture alliance / dpa-tmn
7 / 9

Grafik: Die Marktanteile der Carsharing-Anbieter

Foto: manager magazin online
8 / 9

Grafik: Die größten Anbieter gemessen an der Anzahl der bereitgestellten Fahrzeuge

Foto: manager magazin online
9 / 9

Rasantes Wachstum: Carsharing-Kunden und -Fahrzeuge in Deutschland

Foto: manager magazin online
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?