Cassiopeia A Reste eines explodierten Riesen
Falschfarbenbild von Cassiopeia A: Es ist aus Fotos der drei Weltraumteleskope "Hubble" (sichtbares Licht), "Chandra" (Röntgenlicht) und "Spitzer" (Infrarot) zusammengesetzt.
Region um Cassiopeia A: Die Supernova ist nach der Sonne die stärkste Radioquelle am Himmel.
Friede im All: Kurz vor der Explosion dürfte die Region um den Stern, der später zur Supernova Cassiopeia A werden sollte, etwa so ausgesehen haben.
Supernova (Simulation): Der Stern hat den Brennstoff in seinem Innern verbraucht, stürzt unter seiner eigenen Schwerkraft zusammen und explodiert.
Heiße Kugel: In einem gewaltigen Feuerwerk schleudert der Stern seine Außenhülle ins All, ...
... die sich mit rasender Geschwindigkeit ausdehnt ...
... und immer größere Ausmaße annimmt.
Gas und Staub: Die bunten Farben der Explosionstrümmer kommen durch unterschiedliche chemische Zusammensetzungen zustande.
Bunter Nebel: Grüne Bereiche sind reich an Sauerstoff, rote und violette Stellen enthalten große Mengen an Schwefel, blaue bestehen hauptsächlich aus Wasserstoff und Stickstoff.
Endprodukt: Die Supernova Cassiopeia A, wie das "Hubble"-Teleskop sie fotografiert hat.
Erstes Bild des Röntgenteleskops "Chandra": Im Jahr 2000 hat das Weltraumobservatorium den Emissionsnebel Cassiopeia A in nie dagewesener Auflösung abgebildet.
Breitband-Bild des "Chandra"-Teleskops: Knap 278 Stunden Belichtungszeit stecken in diesem Foto.