Cassiopeia A: Reste eines explodierten Riesen - DER SPIEGEL
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Cassiopeia A Reste eines explodierten Riesen

Das "Hubble"-Weltraumteleskop hat spektakuläre Bilder der jüngsten Sternenleiche unserer Galaxie geschossen. Die Aufnahmen zeigen die Supernova Cassiopeia A in atemberaubenden Details.
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Falschfarbenbild von Cassiopeia A: Es ist aus Fotos der drei Weltraumteleskope "Hubble" (sichtbares Licht), "Chandra" (Röntgenlicht) und "Spitzer" (Infrarot) zusammengesetzt.

Foto: NASA
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Region um Cassiopeia A: Die Supernova ist nach der Sonne die stärkste Radioquelle am Himmel.

Foto: ESA/Hubble and Digitized Sky Survey 2
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Friede im All: Kurz vor der Explosion dürfte die Region um den Stern, der später zur Supernova Cassiopeia A werden sollte, etwa so ausgesehen haben.

Foto: NASA, ESA, and the Hubble Heritage (STScI/AURA)-ESA/Hubble Collaboration
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Supernova (Simulation): Der Stern hat den Brennstoff in seinem Innern verbraucht, stürzt unter seiner eigenen Schwerkraft zusammen und explodiert.

Foto: NASA, ESA, and the Hubble Heritage (STScI/AURA)-ESA/Hubble Collaboration
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Heiße Kugel: In einem gewaltigen Feuerwerk schleudert der Stern seine Außenhülle ins All, ...

Foto: NASA, ESA, and the Hubble Heritage (STScI/AURA)-ESA/Hubble Collaboration
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... die sich mit rasender Geschwindigkeit ausdehnt ...

Foto: NASA, ESA, and the Hubble Heritage (STScI/AURA)-ESA/Hubble Collaboration
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... und immer größere Ausmaße annimmt.

Foto: NASA, ESA, and the Hubble Heritage (STScI/AURA)-ESA/Hubble Collaboration
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Gas und Staub: Die bunten Farben der Explosionstrümmer kommen durch unterschiedliche chemische Zusammensetzungen zustande.

Foto: NASA, ESA, and the Hubble Heritage (STScI/AURA)-ESA/Hubble Collaboration
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Bunter Nebel: Grüne Bereiche sind reich an Sauerstoff, rote und violette Stellen enthalten große Mengen an Schwefel, blaue bestehen hauptsächlich aus Wasserstoff und Stickstoff.

Foto: NASA, ESA, and the Hubble Heritage (STScI/AURA)-ESA/Hubble Collaboration
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Endprodukt: Die Supernova Cassiopeia A, wie das "Hubble"-Teleskop sie fotografiert hat.

Foto: NASA, ESA, and the Hubble Heritage (STScI/AURA)-ESA/Hubble Collaboration
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Erstes Bild des Röntgenteleskops "Chandra": Im Jahr 2000 hat das Weltraumobservatorium den Emissionsnebel Cassiopeia A in nie dagewesener Auflösung abgebildet.

Foto: REUTERS
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Breitband-Bild des "Chandra"-Teleskops: Knap 278 Stunden Belichtungszeit stecken in diesem Foto.

Foto: NASA/ CXC/ GSFC
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?