Castor-Transport: Betonpyramide und Handschellen - DER SPIEGEL
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Castor-Transport Betonpyramide und Handschellen

Prügel und rücksichtsloser Pferdeeinsatz gegen Demonstranten, unangemessener Gebrauch von Pfefferspray und Wasserwerfern: Die Polizei geht beim Castor-Einsatz mit brutaler Härte gegen Widerständler vor. Grünen-Chefin Roth kritisierte die Maßnahmen scharf - die Einsatzleitung im Wendland wiegelt ab.
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Bei Dahlenburg kam es am Rande der Proteste zu schweren Vorfällen zwischen Polizeibeamten zu Pferd...

Foto: DPA/ Sven Sprattler
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... und Demonstranten in weißen Anzügen.

Foto: DPA/ Sven Sprattler
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Mindestens ein Demonstrant landete unter einem der Pferde.

Foto: DPA/ Sven Sprattler
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Andere versuchten sich vor Pferdetritten zu schützen.

Foto: DPA/ Sven Sprattler
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Mit Mundschutz, Helm und Ohrenschützern und eingehüllt in Decken liegen Atomkraftgegner nahe Lüneburg auf den Gleisen, um den Castor-Transport zu blockieren.

Foto: Alex Domanski / REUTERS
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Ein Polizeibeamter überprüft die blockierten Gleise. Mindestens 3000 Demonstranten haben bei Gorleben auf den Bahngleisen der Castor-Strecke ausgeharrt, um dem Atommüll-Transport den Weg zu versperren.

Foto: WOLFGANG RATTAY/ REUTERS
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In Rettungsdecken gewickelt, halbwegs guter Laune demonstrieren Atomkraftgegner bei Hitzacker.

Foto: Hannibal Hanschke/ dpa
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Rettungskräfte und Polizeibeamte sehen nach Demonstranten, die - einer von ihnen trägt sogar eine Taucherbrille - auf den Gleisen liegen, teilweise in Schlafsäcke gehüllt.

Foto: FABIAN BIMMER/ REUTERS
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Eine Gleisblockade von Tausenden Atomkraftgegnern beendete die Polizei am frühen Sonntagmorgen in Harlingen bei Hitzacker weitgehend friedlich.

Foto: Marc Müller/ dpa
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In einem Gleisbett bei Hitzacker: Demonstranten haben gegen die Kälte ein Lagerfeuer errichtet.

Foto: Marc Müller/ dpa
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Polizisten räumen die Strecke: Nach Polizeiangaben befanden sich am Sonntagmorgen 1300 Menschen in Außengewahrsam neben der besetzten Bahnstrecke. Sie würden nach Lüchow gebracht, um in der dortigen Gefangenensammelstelle einem Richter vorgeführt zu werden. Dieser soll über die Dauer des Gewahrsams entscheiden.

Foto: Marc Müller/ dpa
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Festgekettet: Ein Demonstrant nahe Wendisch Evern

Foto: dapd
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