Castor-Transport: Brutaler Einsatz der Polizei - DER SPIEGEL
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Castor-Transport Brutaler Einsatz der Polizei

Prügel und rücksichtsloser Pferdeeinsatz gegen Demonstranten, unangemessener Gebrauch von Pfefferspray und Wasserwerfern: Die Polizei geht beim Castor-Einsatz mit brutaler Härte gegen Widerständler vor. Grünen-Chefin Roth kritisierte die Maßnahmen scharf - die Einsatzleitung im Wendland wiegelt ab.
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Die Polizei ist beim Castor-Transport mit einem Großaufgebot im Einsatz - die Fehler des vergangenen Jahres sollen sich nicht wiederholen. Die Polizei setzt auf berittene Kräfte - die Atomkraftgegner schießen mit Feuerwerkskörpern.

Foto: Julian Stratenschulte/ dpa
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Die Pferde scheuen vor der Knallerei - den Beamten der Reiterstaffel bleibt nur der Rückzug.

Foto: Julian Stratenschulte/ dpa
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Polizei in voller Schutzmontur hinter einem gepanzerten Fahrzeug, die Demonstranten zünden Feuerwerk und werfen Steine.

Foto: Julian Stratenschulte/ dpa
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Bei Dahlenburg kam es am Rande der Proteste zu schweren Vorfällen zwischen Polizeibeamten zu Pferd...

Foto: DPA/ Sven Sprattler
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...und Demonstranten in weißen Anzügen.

Foto: DPA/ Sven Sprattler
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Mindestens ein Demonstrant landete unter einem der Pferde.

Foto: DPA/ Sven Sprattler
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Andere versuchten sich vor Pferdetritten zu schützen.

Foto: DPA/ Sven Sprattler
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Vor Gorleben blockieren Castor-Gegner die Zufahrtsstraße zu dem Ort.

Foto: dapd
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Nach einer Sitzblockade der Demonstranten sichern Polizisten bei Harlingen die freigeräumte Castor-Transportstrecke.

Foto: Kay Nietfeld/ dpa
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Ein recht gut gelaunter Atomkraftgegner während einer Blockadeaktion auf der Castor-Transportstrecke in Hitzacker. Dort haben sich vier Mitglieder der Notgemeinschaft in einer Betonpyramide im Gleisbett der Strecke verankert.

Foto: Christian Charisius/ dpa
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Mit Mundschutz, Helm und Ohrenschützern liegen Atomkraftgegner nahe Lüneburg auf den Gleisen, um den Castor-Transport zu blockieren.

Foto: Alex Domanski / REUTERS
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Ein Polizeibeamter überprüft die blockierten Gleise. Mindestens 3000 Demonstranten haben bei Gorleben auf den Bahngleisen der Castor-Strecke ausgeharrt, um dem Atommüll-Transport den Weg zu versperren.

Foto: WOLFGANG RATTAY/ REUTERS
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Rettungskräfte und Polizeibeamte sehen nach Demonstranten, die auf den Gleisen liegen, teilweise in Schlafsäcke gehüllt. Einer von ihnen trägt sogar eine Schutzbrille.

Foto: FABIAN BIMMER/ REUTERS
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