Castor-Transport Brutaler Einsatz der Polizei
Die Polizei ist beim Castor-Transport mit einem Großaufgebot im Einsatz - die Fehler des vergangenen Jahres sollen sich nicht wiederholen. Die Polizei setzt auf berittene Kräfte - die Atomkraftgegner schießen mit Feuerwerkskörpern.
Die Pferde scheuen vor der Knallerei - den Beamten der Reiterstaffel bleibt nur der Rückzug.
Polizei in voller Schutzmontur hinter einem gepanzerten Fahrzeug, die Demonstranten zünden Feuerwerk und werfen Steine.
Bei Dahlenburg kam es am Rande der Proteste zu schweren Vorfällen zwischen Polizeibeamten zu Pferd...
...und Demonstranten in weißen Anzügen.
Mindestens ein Demonstrant landete unter einem der Pferde.
Andere versuchten sich vor Pferdetritten zu schützen.
Vor Gorleben blockieren Castor-Gegner die Zufahrtsstraße zu dem Ort.
Nach einer Sitzblockade der Demonstranten sichern Polizisten bei Harlingen die freigeräumte Castor-Transportstrecke.
Ein recht gut gelaunter Atomkraftgegner während einer Blockadeaktion auf der Castor-Transportstrecke in Hitzacker. Dort haben sich vier Mitglieder der Notgemeinschaft in einer Betonpyramide im Gleisbett der Strecke verankert.
Mit Mundschutz, Helm und Ohrenschützern liegen Atomkraftgegner nahe Lüneburg auf den Gleisen, um den Castor-Transport zu blockieren.
Ein Polizeibeamter überprüft die blockierten Gleise. Mindestens 3000 Demonstranten haben bei Gorleben auf den Bahngleisen der Castor-Strecke ausgeharrt, um dem Atommüll-Transport den Weg zu versperren.
Rettungskräfte und Polizeibeamte sehen nach Demonstranten, die auf den Gleisen liegen, teilweise in Schlafsäcke gehüllt. Einer von ihnen trägt sogar eine Schutzbrille.