Cat B15Q im Test Ein Handy für die Baustelle
Cat Phones B15Q: Das laut Hersteller "erste robuste Smartphone mit KitKat", also Android 4.4.
Biergartentauglich: Auch nach der Arbeit macht das Cat Phone noch eine gute Figur, übersteht zum Beispiel ein unfreiwilliges Bad im Bierglas ohne Probleme (für unseren Test haben wir eine Ersatzflüssigkeit verwendet).
Bitte beachten: Diesen Hinweis sollte man ernst nehmen, denn wenn nicht alle Gummideckel korrekt verschlossen sind, halten sie auch nicht dicht.
Klappverschluss: Die Warnung bezieht sich auf Klappen wie diese, hinter der die USB-Buchse verborgen ist und die man bei jedem Aufladen öffnen muss.
Kennt man: Das große Logo auf der markant gummierten Rückseite des Handys trägt das Cat-Logo, das man sonst eher auf Baufahrzeugen sieht.
Corporate Identity: Die gelbe Farbe, in der Caterpillar-Bagger traditionell lackiert werden, findet sich auf dem B15Q in Form einiger Plastik-Bedienknöpfe wieder.
Schnappschüsse, mehr nicht: Die Aufnahmen der Fünf-Megapixel-Kamera eignen sich kaum fürs Fotoalbum, dafür reicht die Qualität nicht.
Schwer einzustöpseln: Die Kopfhörerbuchse ist durch die Gummiummantelung schwer zu erreichen. Mit manchen Kopfhörersteckern kommt man da nicht rein.
Entriegelt: Die Rückenklappe wird von einem robusten Verschluss gesichert. Erst wenn der mit etwas Kraft gelöst wurde, lässt sie sich öffnen.
Einblick: Wie bei Smartphones üblich, beansprucht der Akku den bei Weitem meisten Platz im Inneren.
Doppelschicht: Das Cat Phone ist Dual-Sim-fähig, kann also zwei Sim-Karten unterschiedlicher Anbieter aufnehmen. Allerdings muss es sich dabei um eine Mini-Sim, also das alte Format, handeln. Micro-Sims lassen sich per Adapter einsetzen.