Catlateral Damage: Einmal eine Katze sein - DER SPIEGEL
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Tiersimulationen Einmal eine Katze sein

Die Entwickler von Katzen-Simulationen sind sich einig: Das Ziel der meisten Spiele ist es, so viel Chaos wie möglich in der Wohnung zu verursachen.
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Screenshot aus "Catlateral Damage": Die Kätzchen sehen harmlos aus, doch sie richten großen Schaden in der Wohnung an.

Foto: Chris Chung
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Verwüstung im Badezimmer: Es gibt Punkte dafür, wenn man das Toilettenpapier abrollt.

Foto: Chris Chung
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Wer für das Kickstarter-Projekt "Catlateral Damage" etwas mehr gespendet hat, der konnte seine Katze im Spiel verewigen.

Foto: Chris Chung
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Screenshot aus dem "Cat Simulator": Auch bei anderen Katzen-Spielen geht es darum, möglichst viel Unheil anzurichten.

Foto: Swift Apps LLC
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Browserspiel im Gameboy-Look: Bei "My Garbage Cat Wakes Me Up At 3AM Every Day" ist das Spiel gewonnen, wenn der Katzenhalter mitten in der Nacht aufwacht.

Foto: Will Herring
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Vom Interface an den bekannten "Goat Simulator" erinnert der "Stray Cat Simulator": In der Spiele-App trifft man auf Autos und diverse andere Tiere.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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So kann man beim Herumstreunen etwa Hunden begegnen, die einen sofort angreifen. Am Anfang des Spiels kann man zwischen verschiedenen Katzenarten auswählen.

Foto: SPIEGEL ONLINE
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