CDU: Merkels mögliche Minister - DER SPIEGEL
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CDU Merkels mögliche Minister

CDU-Chefin Angela Merkel hat angekündigt, bis zum Parteitag in zwei Wochen ihre designierten Minister bekannt zu geben. Einige Namen scheinen fix - aber es könnte auch noch Überraschungen geben.
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KANZLERIN bleibt Merkel, 63. Die CDU-Vorsitzende ist schon seit 2005 Regierungschefin.

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WIRTSCHAFTS- UND ENERGIEMINISTER: Zuletzt war Peter Altmaier, 59, Kanzleramtschef und kommissarisch Finanzminister. Jetzt könnte der CDU-Mann und Merkel-Vertraute das Ressort von der SPD-Politikerin Brigitte Zypries übernehmen.

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VERTEIDIGUNGSMINISTERIN bleibt aller Voraussicht nach Ursula von der Leyen, 59. Die CDU-Politikerin ist seit Ende 2013 Chefin des Wehrressorts.

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Als BILDUNGS- UND FORSCHUNGSMINISTER wird Hermann Gröhe, 56, gehandelt. Er ist bisher Gesundheitsminister. Gröhe wurde aber im Vorfeld auch als Kanzleramtschef gehandelt.

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GESUNDHEITSMINISTERIN könnte an Gröhes Stelle Annette Widmann-Mauz, 51, werden. Die CDU-Politikerin aus Baden-Württemberg war bisher Staatssekretärin in dem Ressort.

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BUNDESMINISTERIUM FÜR ERNÄHRUNG/LANDWIRTSCHAFT: Julia Klöckner, 45, die CDU-Vorsitzende von Rheinland-Pfalz, könnte das Amt vom CSU-Politiker Christian Schmidt übernehmen. Sie ist allerdings auch als neue CDU-Generalsekretärin im Gespräch.

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KANZLERAMTSCHEF könnte der einer breiteren Öffentlichkeit bisher unbekannte Helge Braun, 45, werden. Seit Ende 2013 ist der CDU-Politiker aus Gießen Staatsminister bei der Kanzlerin, zuständig für Bürokratieabbau und die Koordinierung der Bund-Länder-Beziehungen im Kanzleramt. Kandidat für den Maschinenraum der Macht ist aber auch Hermann Gröhe. Dann könnte Braun ein anderes Ministeramt übernehmen.

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Er ist der Hoffnungsträger der Konservativen in der CDU: Jens Spahn, 37, würde für eine deutliche Verjüngung des Kabinetts stehen - aber auch als Signal dafür, dass Parteichefin Merkel auf ihre Kritiker zugeht. Der bisherige parlamentarische Staatssekretär im Bundesfinanzministerium könnte BILDUNGS- oder GESUNDHEITSMINISTER werden.

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