Cebit 2004: Die Ruhe vor dem Sturm - DER SPIEGEL
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Cebit 2004 Die Ruhe vor dem Sturm

Wenige Stunden, bevor das Publikum in die Hannoveraner Messehallen flutet, atmen die Helfer vor Ort ein letztes Mal durch. Während auf ersten Pressekonferenzen Novitäten angekündigt werden, entstauben Reinigungskräfte noch schnell die gelobten Produkte. Ab morgen muss alles strahlen.
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Nanü? Zwei Polizeibeamte interessieren sich für die Exponate, so lange sie da noch Zeit für haben: Wegen der Terroranschläge von Madrid wurden die Sicherheitsmaßnahmen bei der Cebit verstärkt

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Attraktiver ist das: Statt der eigenen Produkte zeigt der Grafikkartenhersteller ATI die Laptops, in die er seine Platinnen verbaut

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Sony-Manager Kunitake Ando hat seinen Spaß: "Orio" mag Fußball (sagt er), spricht ein wenig Englisch und Deutsch

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New Religion: Siemens-Vorstandsmitglied Rudi Lamprecht predigt das Credo seiner Firma zur Cebit

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Das macht was her: Ein auf beeindruckende Größe gebrachtes Modell einer neuen Samsung-Kamera. In der Realität passt die in die Jackentasche

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Sauber muss sein: Eine Reinigungskraft entsstaubt die Präsentation der Telekom

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Hannoveraner Mittagspause: Ein Aufbau-Arbeiter genießt die Ruhe vor dem Sturm

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Flatscreens: Einer der großen Trends der Cebit, hier am Stand von LG Electronics

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Fast Kino: Ein Samsung-Mitarbeiter wedelt den derzeit größten Serien-Fernseher der Welt ab. Das Heimkinochen mit zwei Meter Bilddiagonale gibts für stolze 50.000 Euro

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