Fotostrecke zur Cebit 2017 Cyberpolizisten und Sushi-Roboter
Tatü, tata, die "Cyber-Polizei" ist da: Mit diesem Streifenwagen soll auf der Cebit auf die Gefahren hingewiesen werden, die Unternehmen durch Cyberattacken drohen.
Um Besucher an die Messestände zu locken, werden traditionell gern Computerspiele aufgebaut. Hier zu sehen ist ein Autorennspiel am Stand des Uhrenherstellers Tag Heuer.
Immer wieder begegnen Besucher humanoiden Robotern. Meist soll mit solchen Exponaten schlicht und einfach Hightech symbolisiert werden.
Manche Roboter sind allerdings auch tatsächlich selbst Hightech, wie die aufwendige Konstruktion dieser Roboterhand zeigt.
Viele der ausgestellten Roboter sollen helfen, Menschen das Leben leichter zu machen. Vor allem ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen werden angesprochen. Deshalb verfügen die Maschinen über grundlegende Kommunikationsfähigkeiten, können also etwa interviewt werden.
Der Roboter Nao kann Menschen am Gesicht erkennen, Fußball spielen und Tai-Chi-Übungen vorführen. Das ist nett, aber bedingt nützlich.
Neben Robotern wird auch ein Gesichtserkennungssystem gezeigt: Samantha könnte zum Beispiel zur Identifizierung bei Einlasskontrollen zum Einsatz kommen.
Am Messestand des Herstellers Dermalog demonstriert eine Mitarbeiterin, wie die Gesichtserkennung von Samantha funktioniert.
Fast könnte man meinen, sie würden ein neues Spielzeug ausprobieren: Bundeskanzlerin Angela Merkel und Japans Premierminister Shinzo Abe bestaunten auf der Cebit eine professionelle Drohne.
Beim traditionellen Messerundgang probierten Merkel und Abe einen Roboter aus, der Sushi servieren soll.
Echtes Sushi wird am Messestand freilich nicht serviert. Stattdessen greift der Roboter beherzt nach Plastikattrappen, die ungleich weniger empfindlich sind als echtes Sushi.
Am Stand der Telekom lassen sich die Politiker zeigen, wie Technik Imkern helfen soll. Sensoren in einem Bienenstock übertragen Messdaten wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und das Gewicht des Bienenstocks an den Imker.
Über den Wolken, wenigstens virtuell: Hier probiert ein Besucher eine Art Sportgerät aus, das in Kombination mit einer Virtual-Reality-Brille einen Flug simulieren soll.
An vielen Stellen zeigt sich, dass sich die Messe eher einem Profi-Publikum verschrieben hat. Statt Hobbydrohnen wird hier etwa eine Fluggerät präsentiert, das Landwirten bei der Arbeit helfen soll.
Auch teure Autos gehören schon lange zu den Exponaten auf der Cebit. Hier probiert ein Messebesucher in einem Audi i8 eine Virtual-Reality-Brille aus.