Cebit-Neuigkeiten: Handliche High-tech - DER SPIEGEL
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Cebit-Neuigkeiten Handliche High-tech

Die Cebit ist eröffnet und prompt hagelt es Nachrichten: Größen aus Wirtschaft und Politik nutzen die Bühne der weltweit beachteten Messe, um ihre Themen in die Öffentlichkeit zu bringen. Vom Streit um Vista bis zu den coolsten Gadgets: Wir fassen die wichtigsten Cebit-News zusammen.
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Ultra Mobile PC: Samsungs SPH-P9000 ist noch eine Studie und nicht viel mehr. Noch hat niemand das Gerät getestet

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...das allerdings viel verspricht: Bei einer Länge von nur 14 Zentimeter im zusammengeklappten Zustand kommt der UMPC wie ein zu dick geratenes Handy daher - verfügt aber über die Leistungsdaten eines kleinen PC, inklusive Windows XP und 30-GB-Speicher

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So manche Kleinigkeit ist erklärungsbedürftig: Hier lässt sich Kanzlerin Angela Merkel, die als ausgewiesener Handy-Fan gilt, ein neues Modell von Sony Ericsson erläutern. Es muss nicht dieses Erlebnis gewesen sein, das sie zum Aufruf inspirierte, Geräte und Dienste erstens einfacher zu gestalten - und zweitens billiger anzubieten.

Foto: DPA
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Nicht nur zu Gast ist auch Microsofts MP3-Player Zune in Hannover: "Wir werden den Zune-Player hier auf den Markt bringen", bestätigte erstmals der neue Geschäftsführer von Microsoft Deutschland, Achim Berg. Der genaue Zeitpunkt stehe aber noch nicht fest.

Foto: Microsoft
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Flach-Manie: Der Trend zu Flachbildschirmen hält an. Mit seiner Aquos-Baureihe hat Sharp seit Jahren die Nase vorn bei flachen Innovationen für das Wohnzimmer

Foto: REUTERS
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Festplatten-Nachfolger: Einer der großen Trends in diesem Jahr ist die sich abzeichnende Ablösung von Festplatten durch Flash-Speicher. Sandisk hat seine Magnetspeicher für den Einsatz in PCs und Notebooks auf inzwischen immerhin 32 GB aufgepumpt.

Foto: REUTERS
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Zubehör: Neben neuen Maschinen gibt es wie immer auch eine Menge Accessoires ...

Foto: REUTERS
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...und Konzepte: Die Deutsche Angestellten Krankenkasse stellt die neue, umstrittene Gesundheitskarte vor. Datenschützer fürchten, dass die Datenerfassung und -speicherung über die Karte zum Trend Richtung gläserner Bürger beitragen könnte.

Foto: DDP
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