"CEO of the future": Probesitzen im Chefsessel - DER SPIEGEL
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"CEO of the future" Probesitzen im Chefsessel

5000 Studenten und junge Berufstätige spielten bei der Wirtschafts-Simulation "CEO of the future" um die Wette. Am Wochenende mussten die besten Teilnehmer beim Finale in Kitzbühel punkten und Bosse großer Unternehmen beeindrucken.
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Das Siegertrio des CEO-Wettbewerbs, von links: Steffen Lanzinner, 26, studiert an der TU München (3. Platz). St.-Gallen-Absolventin Verena Delius, 28, gründete die Firma "Delius Capital". Clemens Fischer, 31, ist Spezialist für die Pharma-Branche und Absolvent der Harvard Business School. Sie beeindruckten Wirtschaftsbosse beim "CEO of the future"-Finale mit gelungenen Präsentationen und guten Antworten auf kritische Fragen. Mehr...

Foto: Andreas Hauzenberger
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Die Jury (von links): Jürgen Kluge (McKinsey), Friedrich Joussen (Vodafone), Klaus Kleinfeld (Siemens), Fabienne Serfaty (McKinsey), Frank Mattern (McKinsey, verdeckt), Herbert Henzler (McKinsey), Michael M. Rüdiger (Credit Suisse), Henning Kagermann (SAP, halb verdeckt), Werner Wenning (Bayer).

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Der Vorstandsvorsitzende von Siemens, Klaus Kleinfeld, gratuliert den beiden ersten Siegern Verena Delius und Clemens Fischer.

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Einzelsieger des CEO-Wettbewerbs, von links: Robert Kratz (Technologie-Sonderpreis), Karl-Werner Leffers (5. Platz), Clemens Fischer (1. Platz), Verena Delius (1. Platz), Steffen Lanzinner (3. Platz), Matthias Kampshoff (5. Platz), Tobias Umbeck (4. Platz).

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Der Aufsichtsratsvorsitzende von Credit Suisse Deutschland, Michael M. Rüdiger, vergab den Preis für die beste Team-Leistung: Steffen Renner, Matthias Kampfshoff, Steffen Lanzinner und Tobias Umbeck arbeiteten sich in das Problem der Pensionsrückstellungen ein.

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Verena Delius hat künftig einen prominenten Coach für ihre weitere berufliche Karriere: Bayer-Chef Wenning ist ihr persönlicher Mentor.

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