Ceres: Der Schattenplanet - DER SPIEGEL
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Ceres Der Schattenplanet

Womöglich gibt es dort mehr Wasser als in den Ozeanen der Erde - dennoch wissen Forscher verblüffend wenig über den Planeten Ceres. Das dürfte sich nun ändern, eine Nasa-Sonde hat den Himmelskörper erreicht.
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Oberfläche von Ceres im Falschfarbenbild der Sonde "Dawn": Normalerweise ist die Oberfläche des Zwergplaneten grau, die Analyse der reflektierten Strahlung macht Unterschiede der Landschaft deutlich. Gräben, Krater und isolierte Berge prägen die Oberfläche; sie besteht womöglich großteils aus Eis. Auffällig sind rätselhaft grelle Flecken.

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ UCLA/ MPS/ DLR/ IDA
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Annäherung der Raumsonde "Dawn" (künstlerische Darstellung): Seit Monaten hatten die Xenon-Ionentriebwerke "Dawn" langsam aber stetig abgebremst.

Foto: REUTERS/NASA/JPL-Caltech
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Beim Anflug hatte die Sonde erste beeindruckende Bilder ihres Ziels geliefert. Es waren die ersten scharfen Fotos des Zwergplaneten.

Foto: REUTERS / NASA
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Ceres vom "Hubble"-Teleskop aufgenommen: Auf früheren Bildern wie diesem ließen sich allenfalls grobe Details erkennen.

Foto: NASA/ESA/SWRI/Cornell University/University of Maryland/STSci
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Ceres (künstlerische Darstellung): Man weiß verblüffend wenig über den stattlichen Bocken, der zwischen Mars und Jupiter seine Bahn zieht. Dabei entdeckte der Italiener Giuseppe Piazzi den Himmelskörper schon vor mehr als 200 Jahren.

Foto: ESA/ATG medialab/Küppers et al.
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Künstlerische Darstellung des Wasserverlusts von Ceres: Der Zwergplanet muss zu einem beträchtlichen Teil aus Wassereis aufgebaut sein. Die Dichte des Himmelskörpers, die sich aus seiner Bewegung ergibt, zeigt, dass er in seinen äußeren Schichten Eis enthalten müsste.

Foto: IMCCE-Observatoire de Paris / CNRS / Y.Gominet, B. Carry
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Analyse der rätselhaften hellen Flecken mit unterschiedlicher Strahlung: "So etwas haben wir noch nirgends gesehen."

Foto: NASA/ JPL-Caltech/ UCLA/ ASI/ IN
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