Auto-Cockpits auf der CES Total abgeschirmt
Vollausstattung: im Konzeptauto des Zulieferers Bosch zieht sich der Bildschirm von Tür zu Tür.
Reine Show: Das Auto an sich dient hier nur als Hülle; bei Bosch zählt der visionäre Innenraum.
Wenn der Postmann zweimal im Auto klingelt: Hier wird simuliert, wie man vom Fahrzeug aus ein Paket zu Hause entgegennehmen kann. Über die Kamera kann man den Zusteller zur Tür reinlassen und ihn beobachten.
Gelber Zukunftsflitzer: Die Studie Rinspeed Etos
Hightech-Cockpit mit Bücherregal: Im Rinspeed Etos lässt sich das Lenkrad einklappen. Wenn das Auto dann von selbst fährt, rücken die großen Bildschirme links und rechts nach vorn. Die Lektüre im offenen Handschuhfach dürfte eine Hommage an alte Zeiten sein.
Offener Hybrid-Renner: BMW zeigt auf der CES den i8 Concept Spyder.
Mit Schwung: Das gebogene Display im BMW i8 Concept Spyder.
Alles im Blick: In der Studie von BMW dominiert das 21 Zoll große Panoramadisplay.
Blick ins Cockpit des Audi E-Tron Quattro Concept: Knöpfe und Regler sind verschwunden und werden durch Touchscreens ersetzt. Diese sollen ein haptisches Feedback geben, wenn man mit dem Finger über bestimmte Funktionen fährt. Beim Antippen erzeugt der Bildschirm beispielsweise einen leichten Gegendruck.
Berührungsempfindlich: Die Bedienung des Infotainmentsystems im Audi funktioniert zusätzlich über ein Touchpad.