CES: Ohne Brille geht nichts - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

CES Ohne Brille geht nichts

Die Glotze ist noch längst nicht tot, für sie haben die Konzerne große Pläne. Doch braucht die Welt wirklich 3-D-Fernseher - ohne 3-D-Kanäle? Sony will deshalb eigens einen gründen. Skype und Partner wollen TV-Geräte zu Telefonen machen. Das aber dürfte hierzulande am lahmen Internet scheitern.
1 / 7

Messe-Accessoire No 1: 3-D-Brillen, ob aus Pappe oder Plastik, dürften eine der meistgetragenen Verunzierungen der Elektronikmesse CES in Las Vegas im Jahr 2010 werden, ...

Foto: JUSTIN SULLIVAN/ AFP
2 / 7

... denn Fernseher mit Tiefenwirkung gelten als eins der zentralen Messethemen (hier Geräte von Sensio).

Foto: ROBYN BECK/ AFP
3 / 7

3-D-TV von Mitsubishi: Um die Tiefenwirkung des WD-82737 wahrnehmen zu können, muss man sich notgedrungen mit einer entsprechenden Brille schmücken, ...

Foto: MARIO ANZUONI/ REUTERS
4 / 7

... denn ohne Brille sehen Bilder auf 3-D-Fernsehern reichlich unscharf aus (hier ein Bild von einem Sony-Gerät bei der Internationalen Funkausstellung in Berlin).

Foto: SPIEGEL ONLINE
5 / 7

Vergebliche Liebesmüh: Ein Reporter vesucht bei einem CES-Preview-Event seiner Kamera einen Eindruck von einem 3-D-Display zu vermitteln - indem er eine Brille vor die Linse hält.

Foto: Andrew Gombert/ dpa
6 / 7

Zuschauer im Spiegel: Bei einer Preview-Veranstaltung vor Beginn der CES in Las Vegas bestaunen Besucher ein 3-D-Display der Make Sensio.

Foto: JUSTIN SULLIVAN/ AFP
7 / 7

James Camerons 3-D-Spektakel "Avatar": Hoffnung für die Heimelektronikbranche?

Foto: 20th Century Fox
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?