Challenge Bibendum: Was sollen wir tanken? - DER SPIEGEL
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Challenge Bibendum Was sollen wir tanken?

Strom, Ethanol, Wasserstoff oder doch Mineralöl - sicher über den Treibstoff der Zukunft ist sich die Autoindustrie noch längst nicht. Besonders deutlich wird das bei der Challenge Bibendum, einer Art Mobiltäts-Umweltgipfel, initiiert vom Reifenhersteller Michelin.
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Challenge Bibendum: Beim ökologisch orientierten Branchengipfel, den der Reifenhersteller Michelin in diesem Jahr in Rio de Janeiro veranstaltet, ist unter anderem auch ein Audi A5 mit Flex-Fuel-Antrieb mit von der Partie. Das Auto fährt auch mit 100 Prozent Ethanol im Tank.

Foto: Tom Grünweg
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Peugeot BB1: Ein Elektroauto mit ungewöhnlicher Knautschform ist das viersitzige Gefährt BB1, das der französische Hersteller erstmals 2009 auf der IAA präsentierte. Nun fährt es mit bei der Challenge Bibendum in Brasilien.

Foto: Tom Grünweg
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Michelins Zukunftsvehikel: Dieses seltsam anmutende Fahrzeug ist ein Brennstoffzellenauto des französischen Reifenherstellers.

Foto: Tom Grünweg
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Heuliez Will: Dieser Kleinwagen fährt elektrisch, der Antrieb erfolgt über Radnabenmotoren.

Foto: Tom Grünweg
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Alternativen in Fahrt: Einige Hersteller und zahlreiche Universitäten stellen bei der Challenge Bebendum Automobile vor, deren einzige Gemeinsamkeit eine alternative Energiequelle ist. Ob Erd- oder Flüssiggas, Wasserstoff oder Strom, Ethanol oder jede andere Form von Biosprit.

Foto: Tom Grünweg
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Fiat Uno: Auch bei der Challenge Bibendum mit von der Partie ist Fiats neuer Kleinwagen Uno, der in Brasilien gerade einen Neustart erlebte.

Foto: Tom Grünweg
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?