Champions League Defensive und Desaster
Mein Verein: Schalkes Torwart Manuel Neuer zeigte den Fans, für wen er so überragend gehalten hatte.
Defensive war Trumpf: In Porto stand Schalke 04 zu Beginn der Partie stark unter Druck und musste sich bei Neuer bedanken, dass zur Halbzeit die Null stand. Hier rettet er gegen Portos Lisandro und ...
... hier auch. Nicht immer ganz sauber ...
... agierte Schalkes Mittelfeldspieler Jermaine Jones (l.). Nicht nur in dieser Szene setzte er im Zweikampf seinen Arm ein. Mit Beginn der zweiten Halbzeit ...
... hatte Schalke sich offenbar entschieden, das torlose Remis zu verteidigen und auf Konter zu setzen. Doch Stürmer Kevin Kuranyi (r.) war allzu oft auf sich alleine gestellt. In der 86. Minute ...
... jedoch war der Plan über den haufen geworfen. Lisandor Lopez traf zum 1:0 für Porto - Verlängerung. Vor dieser ...
... demonstrierte die Mannschaft ihre in letzter Zeit in Frage gestellte Einheit. In den 30 Extraminuten passierte nichts mehr ...
... und im Elfmeterschießen wurde Neuer endgültig zum Held des Abends, als er zwei Elfmeter hielt und Schalke so den Einzug ins Viertelfinale sicherte. Trotz der 120 Minuten war noch genug Kraft da, ...
... den Schützen des entscheidenden Elfmeters, Jermaine Jones, zu jagen.
Start nach Maß: Michael Ballack brachte Chelsea bereits in der 5. Minute gegen Piräus in Führung, sehr zum Leidwesen ...
... der hinter dem Tor stehenden griechischen Fans. Deren Laune dürfte sich auch ...
... nach dem zweiten Chelsea-Treffer durch Frank Lampard (25.) nicht sonderlich verbessert haben. Einen Schuss aus spitzem Winkel von Ballack hatte Piräus-Kepper Nikopolodis nicht festhalten können, der englische Nationalspieler hatte nur noch einschieben brauchen. Wenige Momente nach Wiederanpfiff ...
... traf der Nationalspieler der Elfenbeinküste Salomon Kalou (l.) zum 3:0 für Chelsea (48.). Danach nahmen die Engländer deutlich das Tempo aus ihrem Spiel und schaukelten das Ergebnis Richtung Schlusspfiff.
Erfolglose Schönspielerei: In Madrid war Real lange Zeit optisch überlegen, konnte aber zunächst keine wirklich gefährlichen Chancen herausspielen. Nur zwei Minuten nachdem Reals Pepe vom Platz gestellt worden war ging Rom durch Taddei (73.) in Führung. Doch exakt 103 Sekunden später ...
... durften die spanischen Fans im Santiago Bernabeu jubeln - Raul hatte den Ausgleich erzielt und ...
... versuchte in der Folgezeit alles um das vierte Achtelfinal-Aus Reals im vierten Jahr in Folge zu verhindern. Doch ...
... es war der Abend des AS Rom. Der eingewechselte Vucinic traf in der Nachspielzeit (90.+2) zum 2:1 für die Italiener und machte das Desaster für das Team von Trainer Bernd Schuster perfekt.