Champions-League-Finale: Aus der Traum für Frankfurt - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Champions-League-Finale Aus der Traum für Frankfurt

Es sollte die Wiedergutmachung für eine ansonsten verkorkste Saison werden - doch der 1. FFC Frankfurt musste sich im Champions-League-Finale der Frauen am Ende Olympique Lyon geschlagen geben. Die Französinnen verteidigten damit ihren Titel.
1 / 13

Freude bei den Französinnen: Zum zweiten Mal hintereinander hat Olympique Lyon das Champions-League-Finale der Frauen gewonnen. Im Endspiel schlugen die Französinnen den 1. FFC Frankfurt 2:0.

Foto: Marc Müller/ dpa
2 / 13

Während die Siegerinnen auf dem Platz feierten, lagen und saßen die Frankfurter Spielerinnen enttäuscht auf dem Rasen. Diese Saison hatte sich die Mannschaft definitiv anders vorgestellt.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
3 / 13

Kopfschütteln bei Frankfurt: Nicht nur Kerstin Garefrekes konnte ihre Chancen vor dem Tor der Französinnen nicht nutzen...

Foto: Matthias Schrader/ AP
4 / 13

...auch Melanie Behringer war das Glück an diesem Abend nicht hold. Kurz vor der Halbzeitpause stand sie völlig frei vorm Olympique-Tor, war dann aber doch zu zaghaft.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
5 / 13

Zuvor hatte Lyon zweimal getroffen: Schon früh konnte der französische Trainer Patrice Lair die Hand zur Faust ballen - bereits nach 15 Minuten stand es 1:0 für sein Team.

Foto: Marc Müller/ dpa
6 / 13

Nach einem Foul von Melanie Behringer verwandelte die Französin Eugénie Le Sommer sicher.

Foto: MICHAELA REHLE/ REUTERS
7 / 13

Sie schoss das 2:0 für Lyon: Camile Abliy. Mit einem Volleyschuss schmetterte sie den Ball ins Tor von Frankfurts Desirée Schumann. Die hatte die verletzte Nadine Angerer ersetzt.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
8 / 13

Immer einen Ticken eher am Ball: Gegen die starken Französinnen konnten die Frankfurter am Ende nichts ausrichten. Dabei scheuten sie keinen Zweikampf - wie hier Dzsenifer Marozsan (l.).

Foto: Marc Müller/ dpa
9 / 13

Trotz artistischer Einlagen gelang kein Treffer: Lyons Torhüterin Sarah Bouhaddi parierte die Schüsse der Frankfurterinnen ohne größere Mühe.

Foto: Kerstin Joensson/ AP
10 / 13

Großen Anteil am Sieg von Olympique hatte die schwedische Nationalspielerin Lotta Schelin (r.). Frankfurts Gina Lewandowski, die nach der Saison zum FC Bayern wechselt, kam kaum zum Zug.

Foto: Marc Müller/ dpa
11 / 13

Am Ende konnte Patrice Lair beide Arme in die Luft reißen: Mit seiner Siegesgewissheit vor der Partie lag der Olympique-Coach richtig.

Foto: Marc Müller/ dpa
12 / 13

Frankfurts Torhüterin Desirée Schumann konnte die Pleite ihres Teams nicht verhindern. Die 22-Jährige war vor der Saison von Meister Turbine Potsdam an den Main gekommen.

Foto: Marc Müller/ dpa
13 / 13

Ratlosigkeit auf allen Seiten: Mit mehreren Topspielerinnen hatte sich der 1. FFC Frankfurt zu Beginn der Saison verstärkt - genutzt hat es nichts. Keine Meisterschaft, kein DFB-Pokal, kein Champions-League-Sieg.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?