Champions League: Strahlen und Qualen - DER SPIEGEL
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Champions League Strahlen und Qualen

Für den FC Bayern lohnte sich der Trip nach London, die Münchner setzten sich beim FC Arsenal durch. Leverkusen zog gegen Liverpool ebenso den Kürzeren wie Vorjahresfinalist Monaco, der Eindhoven unterlag. Das Duell der Giganten entschied Juventus Turin gegen Real Madrid für sich.
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Kämpferisch: Bayern-Torwart Oliver Kahn hatte bei der Partie in London nicht so viel zu tun, wie vorher erwartet worden war - die Münchner Defensive stand meist sicher

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Luftig: Arsenals Philippe Senderos (l.) und Bayern-Stürmer Claudio Pizarro verlassen für einen kurzen Moment gemeinsam die Erde

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Freundlich: Die Rivalen im Nationalteam, Oliver Kahn (l.) und Jens Lehmann, kamen sich nicht ins Gehege - beide boten eine ordentliche Leistung

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Daumen hoch: Vor dem Anpfiff war die Welt für Jens Lehmann noch in Ordnung, aber später hatte der Arsenal-Keeper den Blues - im Rückspiel kein Gegentor kassiert und dennoch ausgeschieden

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Rustikal: Selbst Bayern-Ästhet Sebastian Deisler (r.) zeigte sich im Highbury Park von seiner kämpferischen Seite, Arsenals Jose Antonio Reyes bekam dies zu spüren

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Ausgeschieden: Arsenal-Stürmer Dennis Bergkamp biss sich an der Bayern-Abwehr die Zähne aus, nur seinem Sturmpartner Thierry Henry glückte an diesem Abend ein Tor

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Skeptisch: Ahnte Arsène Wenger, was auf sein Team zukommen würde? Besonders optimistisch blickt der Arsenal-Coach jedenfalls nicht drein

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Lebenszeichen: Nach dem Führungstreffer durch Thierry Henry hoffte der FC Arsenal auf die Wende, doch die blieb aus - die Gäste aus München ließen kein weiteres Tor zu

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Selbstbewusst: Liverpools Doppeltorschütze Luis Garcia zeigt, wem der englische Rekordmeister die beiden ersten Treffer beim 3:1-Sieg in Leverkusen zu verdanken hatte

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Frust: Die Leverkusener Spieler - hier Diego Placente (l.), Landon Donovan und Jan-Ingwer Callsen-Bracker (r.) - hatten sich viel vorgenommen, heraus kam gar nichts

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Wahnsinnig: Leverkusens Trainer Klaus Augenthaler konnte nicht fassen, was seine Mannschaft zeitweilig zusammenkickte

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Zufrieden: Liverpools Coach Rafael Benitez hatte kaum etwas zu kritisieren, seine Mannschaft war den Leverkusenern deutlich überlegen

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Bedrückt: Der Leverkusener Bernd Schneider kann es drehen und wenden, wie er will - der FC Liverpool war einfach besser

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Teamarbeit: Liverpools Torschütze Luis Garcia (r.) bedankt sich beim Vorlagengeber Steven Gerrard

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Hilflos: Bayer-Stürmer Andreij Woronin musste lange von draußen zugucken - als der Ukrainer ins Spiel kam, konnte er nicht mehr viel bewirken

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Verlierer: Real-Star Zinedine Zidane (l.) und Turins hängende Spitze Alessandro del Piero wurden ausgewechselt - der Italiener konnte sich immerhin damit trösten, dass sein Team das Viertelfinale erreichte

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Happy-End: David Trezeguet (r.) hatte allen Grund zur Freude - der lange verletzte Franzose wurde eingewechselt und erzielte wenig später den wunderschönen Führungstreffer für Juventus Turin

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Traurig: Für Real-Stürmer Ronaldo war es kein schöner Abend - kurz vor der Pause traf er nur den Pfosten, dann wurde er in der Verlängerung vom deutschen Schiedsrichter Markus Merk wegen Nachtretens vom Platz gestellt, zudem schied sein Team aus

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Zebra-Jagd: Turins Zlatan Ibrahimovic (l.) will den Torschützen zum 2:0, Marcelo Zalayeta, einfangen

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Abmarsch: Luis Figo zog frustiert von dannen - die Intergalaktischen von Real Madrid wirkten bei der 0:2-Niederlage nach Verlängerung in Turin sehr irdisch

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Entschlossen: Eindhovens Jan Vennegoor of Hesselink (r.) leitete den sicheren 2:0-Sieg in Monaco mit seinem Tor ein

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