Deutscher Computerspielpreis "Chaos auf Deponia" und andere Preisträger
"Chaos auf Deponia": Das Point-and-Click-Adventure wurde mit dem Deutschen Computerspielpreis 2013 in der Kategorie "bestes deutsches Spiel" ausgezeichnet.
Verwunsche Müllwelt: "Chaos auf Deponia", der zweite Teil einer Trilogie, wurde auch schon beim Deutschen Entwicklerpreis 2012 in den Kategorien Bestes Adventure, Bestes Jugendspiel und Bestes Familienspiel des Jahres 2012 ausgezeichnet.
Rabiate Bösewichter: Der (Anti-)Held von "Deponia" ist der hier bedrängte Rufus, dessen Aufgabe, wie könnte es anders sein, unter anderem darin besteht, eine schöne Maid zu retten.
Die aber ist, wie hier zu sehen, selbst durchaus wehrhaft.
Torpedo-Hai: Die Welt von "Deponia" ist verwunschen, bizarr und voller Überraschungen.
"Das hier ist eine Partnerberatung": Die Spiele von Daedalic - bekannt wurde das Studio etwa mit "Edna bricht aus" - sind bekannt für ihren oft recht abseitigen Humor.
Bestes Jugendspiel: "Tiny & Big: Grandpa's Leftovers" (Black Pants Studio)
Bestes mobiles Spiel: "World Wonders - The Tower of Babel" (Games in Flames)
Bestes Serious Game: "Menschen auf der Flucht", eine multimediale Installation zum Thema Flüchtlingsproblematik, untergebracht in einem LKW (Serious Games Solutions)