Charité: "Dr. House" trifft die "Buddenbrooks" - DER SPIEGEL
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"Charité" "Dr. House" trifft die "Buddenbrooks"

Eine Ärzteserie aus dem 19. Jahrhundert: Mit dem Sechsteiler "Charité" zeichnet Sönke Wortmann das Panorama einer ganzen Epoche - und verliert am Ende vor lauter Blut und Liebe leider den Fokus.
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"Charité" ist eine historische Krankenhausserie mit sechs Folgen. Die erste, "Barmherzigkeit", läuft am Dienstag (21.03.17) um 20.15 Uhr in der ARD.

Foto: ARD/ Nik Konietzny
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Ida Lenze (Alicia von Rittberg, M.) wird mit Verdacht auf Blinddarmentzündung in die Charité eingeliefert. Schwester Therese (Klara Deutschmann, l.) und Wärterin Edith (Tanja Schleiff, r.) verlieren keine Zeit.

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Paul Ehrlich (Christoph Bach, r.) wartet auf seinen Freund und Mentor Robert Koch vor dessen Labor.

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Georg Tischendorf (Maximilian Meyer-Bretschneider, l.) in einer Vorlesung von Prof. Rudolf Virchow (Ernst Stötzner, r.).

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Die lebenslustige Schauspieldebütantin Hedwig Freiberg (Emilia Schüle) verdreht dem Forscher Robert Koch den Kopf.

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Nach der Notoperation: Schwester Therese, Georg Tischendorf und Emil Behring (Matthias Koeberlin) sind in großer Sorge um Ida Lenze.

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Die Charité war 1888 nur im weitesten Sinne ein Krankenhaus, eher eine preußisch-straff organisierte Verwahrungsanstalt für die Verlierer sozialer Umwälzungen.

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Hedwig Freiberg auf der Bühne ihres Varietés.

Foto: ARD/ Nik Konietzny
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