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Trauerfeier in Charleston Obama nimmt Abschied

US-Präsident Barack Obama hat bei einer Trauerfeier für einen vergangene Woche erschossenen Pastor und weitere Gemeindemitglieder eine bewegende Rede gehalten. Obama kannte den Pastor persönlich.
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US-Präsident Barack Obama hält eine Rede während der Trauerfeier für Pastor Clementa Pinckney in Charleston. Der Geistliche war bei einem Überfall auf die Emanuel Methodist Church erschossen worden. Der Attentäter, ein 21-jähriger Weißer, hatte in der Kirche insgesamt neun Menschen erschossen.

Foto: Jonathan Ernst / REUTERS
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Obama auf dem Weg zu Kanzel, um die Trauerrede in der Basketballhalle des College von Charleston zu halten. Neben ihm seine Frau Michelle Obama. Der Präsident kannte den ermordeten Pastor persönlich. Er wurde nur 41 Jahre alt.

Foto: Jonathan Ernst / REUTERS
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Die Witwe des ermordeten Pastors Pinckney, Jennifer Pinckney, und dessen Töchter Eliana und Malana (v.l.n.r.) werden zu ihren Plätzen eskortiert.

Foto: Jonathan Ernst / REUTERS
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Pastor Kylon Jerome Middleton spricht während der Trauerfeier in der Sporthalle des College von Charleston. Er war mit dem getöteten Pastor befreundet.

Foto: Joe Raedle / AFP
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Viele Menschen kamen in die College-Halle in Charleston.

Foto: Mandel Ngan / AFP
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Der Täter soll die Gemeinde der Emanuel African Methodist Episcopal Church aus rassistischen Gründen überfallen haben. Obama sagte in seiner Trauerrede: Es wäre Verrat an allem, für was der getötete Pastor stand, "wenn wir uns erlaubten, in ein bequemes Schweigen zurückzufallen".

Foto: Jonathan Ernst / REUTERS
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Vor der Trauerfeier waren die Opfer der Bluttat auf dem Friedhof der St. James Church in Charleston beigesetzt worden. Der getötete Pastor Pinckney war auch ein angesehener Senator für den US-Staat South Carolina.

Foto: RANDALL HILL/ REUTERS
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Ein Angehöriger am Sarg seiner Mutter, die bei dem Anschlag erschossen wurde.

Foto: AP/dpa
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