Charme der Berliner Ruinen - DER SPIEGEL
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Fotostrecke Charme der Berliner Ruinen

Verlassen, verfallen, aber nicht vergessen: Industrieruinen faszinieren Fototouristen mit ihrem abblätternden Charme und ihrer oft bewegten Vergangenheit. Berlin ist ein Top-Ziel.
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Berliner Teufelsberg: Die ehemalige Abhöranlage der USA ist längst ein beliebtes Touristenziel in der Hauptstadt geworden.

Foto: Lisa Ducret / dpa
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Andreas Böttger vor dem Radarturm: Seine Firma go2know veranstaltet Führungen zu "Geheimen Orten" in Berlin - vor allem für Fotofans.

Foto: Lisa Ducret/ dpa
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Buntes Graffiti: Bruchbuden sind die Ruinen und doch haben sie einen besonderen Charme. Hier ist die Vergangenheit noch nachspürbar.

Foto: Lisa Ducret/ dpa
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Beelitzer Heilstätten: Einst war das Sanatorium der Luxuskurort für Berliner - auch Hitler und Honecker wurden hier behandelt.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Abblätternder Putz in der Frauenheilanstalt: Einst war die Klinik eine der größten und modernsten Lungenheilstätten der Welt.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Im Ersten Weltkrieg wurden die Heilstätten zu einem Lazarett umfunktioniert.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Wie war das Leben hier wohl vor hundert Jahren? Noch stehen die rund 60 Gebäude, sie sind denkmalgeschützt.

Foto: Maurizio Gambarini/ dpa
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Zugang zum S-Bahnhof Wernerwerk: Linien, Fluchten, Perspektive - und dazu der Flair des Verfallenen. Für Fotografen sind verlassene Orte ein begehrtes Motiv.

Foto: Lisa Ducret/ dpa
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Auch die ehemalige irakische Botschaft in Berlin gehört zu den "lost places".

Foto: Lisa Ducret/ dpa
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Berliner Spreepark: Die Westernstadt und damit ein halber Hektar Fläche des ehemaligen Vergnügungsparks wurden durch Brandstiftung zerstört. Das rostige Riesenrad blieb vom Feuer verschont. Mit einer Führung können Touristen auf das Gelände gelangen.

Foto: JOHN MACDOUGALL/ AFP
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