Fotostrecke Charme der Berliner Ruinen
Berliner Teufelsberg: Die ehemalige Abhöranlage der USA ist längst ein beliebtes Touristenziel in der Hauptstadt geworden.
Andreas Böttger vor dem Radarturm: Seine Firma go2know veranstaltet Führungen zu "Geheimen Orten" in Berlin - vor allem für Fotofans.
Buntes Graffiti: Bruchbuden sind die Ruinen und doch haben sie einen besonderen Charme. Hier ist die Vergangenheit noch nachspürbar.
Beelitzer Heilstätten: Einst war das Sanatorium der Luxuskurort für Berliner - auch Hitler und Honecker wurden hier behandelt.
Abblätternder Putz in der Frauenheilanstalt: Einst war die Klinik eine der größten und modernsten Lungenheilstätten der Welt.
Im Ersten Weltkrieg wurden die Heilstätten zu einem Lazarett umfunktioniert.
Wie war das Leben hier wohl vor hundert Jahren? Noch stehen die rund 60 Gebäude, sie sind denkmalgeschützt.
Zugang zum S-Bahnhof Wernerwerk: Linien, Fluchten, Perspektive - und dazu der Flair des Verfallenen. Für Fotografen sind verlassene Orte ein begehrtes Motiv.
Auch die ehemalige irakische Botschaft in Berlin gehört zu den "lost places".
Berliner Spreepark: Die Westernstadt und damit ein halber Hektar Fläche des ehemaligen Vergnügungsparks wurden durch Brandstiftung zerstört. Das rostige Riesenrad blieb vom Feuer verschont. Mit einer Führung können Touristen auf das Gelände gelangen.